Landesrat der Eltern Brandenburg
Landesrat der Eltern Brandenburg

Herzlich Willkommen beim Landeselternrat Brandenburg!

Der Landesrat der Eltern (LER) ist die schulgesetzliche Vertretung der  Elternschaft.

Wir sind die im Schulgesetz verankerte Elternvertretung Brandenburg (LER). Jeder Kreiselternrat kann zwei stimmberechigte Elternsprecher in den LER entsenden. Auf unserer Internetseite finden Sie

 - Beschlüsse Landeselternrat Brandenburg und anderer Elterngremien, 

 - Bildungsnachrichten MBJS u.a.,

 - Informationen von und Kontaktdaten zu Elternsprecher Kreisräte,

 - Hinweise zu Elternberatung und Mitwirkung Schulen u. a.

Viel Spaß beim Stöbern, Ihr Wolfgang Seelbach!

Für mehr Gemeinsames Lernen

In der Sitzung am 26.11.2016 stimmt der LSB dem Konzept Gemeinsames Lernen und der neuen Grundschulverordnung zu.

In der Grundschulverordnung wurden die Änderungen aufgebnommen, die sich durch den neuen Rahmenplan ergeben, insbesondere also die Zusammenlegung von Fächern.

 

Das Konzept Gemeinsames Lernen stellt eine Erweiterung des Pilotschulkonzeptes auf weitere Grund-, Ober- und Gesamtschulen vor. Das Konzept finden Sie hier.

 

Dazu Wolfgang Seelbach: "Unser erweiterter Vorstand hat nahezu einstimmig dem Konzept "Gemeinsames Lernen" zugestimmt. Es ist ein wichtiger Fortschritt bei der Verbesserung der Unterrichtsqualität nicht nur für Förderschüler und greift unsere Forderungen aus der Inklusionsdebatte auf. Wichtige Eckpunkte sind:

 - mehr individuelle Förderung, nicht nur als Schlagwort sondern als schulisches Konzept mit Lernstandsfeststellung, Diagnostik und individuellen Lernplänen

 - Beibehaltung des Elternwahlrechtes: "Der Elternwunsch auf Durchführung eines Feststellungsverfahrens und ggf. Aufnahme in eine Förderschule ... bleibt unberührt:"

 - Oberschulen und Gesamtschulen werden jetzt mit einbezogen

 - Oberschulen erhalten die doppelte Zusatzausstattung

 - Schulleitungen können jetzt mit der pauschalen Zusatzausstattung besser planen

 - Prinzip der Freiwilligkeit: Schulen stellen freiwillig einen Antrag auf "Gemeinsames Lernen"

 - Leistung und Gegenleistung: nur Schulen, die ihren Unterricht verbessern wollen und ein tragfähiges Konzept zur Verbesserung des Unterrichts haben, erhalten die Zusatzausstattung."

Mehr Studienplätze für Lehrkräfte? Unis sind skeptisch!

Die Unis in Berlin und Potsdam haben skeptisch auf das Ansinnen von Politik und Elternschaft reagiert, die Anzahl der Plätze für Lehramtsstudenten deutlich zu erhöhen.

„Mit dem versprochenen Mittelzuwachs wäre es unmöglich, die Zahl der Absolventen pro Jahr … auf jetzt verordnete 2000 zu steigern.“ verlautet es aus HU und FU.

Der Vize-Präsident der Uni Potsdam geht sogar noch weiter. Er warnt vor Überkapazitäten. (pnn 2.11.2016, S. 20,21)

Mehr dazu hier

Brandenburg macht Sprung nach vorne
PM des MBJS zum Leistungsvergleich Deutsch und Englisch
138_16_IQB_Bildungstrends_2015_161028.pd[...]
PDF-Dokument [148.0 KB]

Leistungsvergleich Deutsch und Englisch:

Brandenburger Schüler mit deutlich besseren Leistungen!

 

Das Wichtigste in Kürze:


Getestet wurden die Bereiche

Deutsch: Lesen, Zuhören, Rechtschreibung

Englisch: Leseverstehen, Hörverstehen

 

In allen Leistungsbereichen machen die Brandenburger Schüler/innen einen großen Sprung nach vorne. Brandenburg gehört zu den Bundesländern mit den stärksten Leistungssteigerungen.

(Siehe Präsentation Folie 15)

 

Im Länderranking Fach Deutsch ist Brandenburg im vorderen Bereich, in Englisch eher hinten. 

 

Die Abhängigkeit der Leistungen von der sozialen Herkunft ist in Brandenburg am deutlichsten gestiegen.

(Siehe dazu Präsentation Folie 33 und Bericht Seite 421; zur Veränderung des sozioökonomischen Status siehe Seite 415)

 

Dazu Wolfgang Seelbach: "Die Maßnahmen der letzten 7-15 Jahre scheinen zu greifen. Aber ich gehe davon aus, dass es auch andere Gründe für den Aufwärtstrend gibt. Als Ursachen sehe ich:
- Englisch-Fortbildungen (Sommerferiencamps...)
- zunehmend mehr Lehrkräfte, die Englisch auch studiert haben
- gestiegenes Bildungsbewusstsein in der Elternschaft
- sozioökonomische Veränderungen
- Bildungsauftrag der Kitas

Ein Wermutstropfen ist das Hörverstehen in Englisch, das zwar besser geworden ist, aber noch Luft nach oben hat. Nach Berichten von Eltern und auch meiner Beobachtung nach wird im Englisch-Unterricht noch zu wenig gesprochen. Lehrkräfte setzen zu häufig nur das Buch oder Arbeitsblätter ein."

 

Übersicht über die Ergebnisse aller Bundesländer Grafik in der MAZ

 

Download: Der Bericht in verschiedenen Fassungen, auch als Präsentation und Kurzfassung

 

Früheinschulung: Baaske kündigt Untersuchung an!

Die Zahlen sind erfreulich: 95% der Rückstellunganträge wurden genehmigt. Das vereinfachte Antragsverfahren wird vom Landeselternsprecher begrüßt.

Allerdings wächst die Anzahl der Rückstellungen von Jahr zu Jahr - ein Grund mehr für den Landeselternrat, an der Forderung nach einer Stichtagsverlegung festzuhalten.

Minister Baaske kündigt in diesem Zusammenhang eine Evaluation an, um die Gründe für die Elternentscheidungen herauszufinden.

Mehr dazu in der MAZ vom 18.10.2016

 

Zahlen und Fakten auf unserer Themenseite

 

Brandenburg muss Abi-Bedingungen ändern!

Ein Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Juni 2016 hat Folgen für Brandenburger Abiturienten. Insbesondere muss die Anzahl der Leistungskurse gesenkt werden - ein später Erfolg für die Eltern, Lehrkräfte und Schüler, die gegen die neue Oberstufenordnung von 2009 protestiert hatten. 

Nach einem Bericht aus der pnn hält das Bildungsministerium es für möglich, die Abiturausbildung wieder "mit Berlin zu synchronisieren".

Mehr dazu hier

Bericht in den pnn

Leitartikel in der MAZ
Lehrermangel: Das fordern Eltern 

„Wenn Lehrerausbildung für die Universität Potsdam nicht lukrativ ist, muss eben eine Konkurrenzhochschule gegründet werden.“ fordert Elternsprecher Wolfgang Seelbach.

Mehr hier im Artikel der MAZ

und im Interview mit dem Elternsprecher  über aktuelle Bildungsthemen.

 

MAZ-Umfrage zur Pädagogischen Hochschule: 79% dafür!

In der nicht repräsentativen Umfrage der MAZ zum Vorschlag des Landeselternsprechers, eine PH zu gründen, wenn die Uni Potsdam die Lehrkräftebildung nciht aufstockt, sprachen sich 79% (330) dafür und 21% (88) dagegen aus. Das ist ein klarer Trend, der auch den positiven Reaktionen auf facebook entspricht. Hier die Umfrage

Viele neue Lehrerstellen!

Regierung will klotzen statt kleckern.

 

Die Landesregierung will ernst machen mit dem Versprechen, die personelle Ausstattung der Schulen zu verbessern. Im Rahmen der Qualitätsoffensive für Gemeinsamen Unterricht (GU) werden in den nächsten Jahren ca. tausend zusätzliche Stellen geschaffen, deutlich mehr als im Koalitionsvertrag vereinbart. Die Schulen werden damit bei der individuellen Förderung von Kindern mit Förderbedarf (z.B."Lernen"), Teilleistungsstörungen (LRS u.a.), besonderen Begabungen oder sprachlichen Defiziten unterstützt.

 

Wie der Staatssekretär bei der Vorstellung des Konzeptes zum Gemeinsamen Unterricht im LSB berichtete, wird Brandenburg damit bei der Lehrkräfte/Schüler - Relation einen Spitzenplatz im Bundesgebiet einnehmen.


Der LER-Sprecher begrüßte es, dass positive Erfahrungen aus dem Pilotprojekt nun schrittweise auf die anderen Grundschulen übertragen werden sollen und auch die weiterführenden Schulen für Lernbeeinträchtigungen besser ausgestattet werden - eine alte Forderung des LER.

 

Das neue Konzept sieht vor, dass jährlich 55 Grundschulen, 20 Oberschulen und 6 Gesamtschulen auf Antrag die Zusatzausstattung erhalten, so dass rechnerisch in ca. 6 Jahren alle Schulen besser ausgestattet sein könnten.

 

So weit die Theorie - der Lehrkräftemangel könnte dem ehrgeizigen Projekt noch einen Strich durch die Rechnung machen. Jährlich gehen ca. 600 Lehrkräfte in Rente, die auch ersetzt werden müssen und an der Uni Potsdam werden immer noch zu wenig Lehrkräfte ausgebildet.

Siehe auch PM zum Konzept Gemeinsames Lernen

Schwerpunkt "Digitalisierung in der Bildung" im "zwd-Politikmagazin"

Mit Beiträgen von Prof. Gerald Hüther, Wolfgang Seelbach, Landeselternsprecher Brandenburg, Dr. Ilka Hoffmann, GEWUdo Beckmann, VBEProf.'in Dr. Susanne Lin-Klitzing, Uni Marburg u.a.

mehr unter Themen - Medienbildung

Land fördert Schulzentren

Schulzentren entstehen durch Zusammenschluss von 2 oder mehreren Schulen, z.B. einer Grund- und einer Oberschule. Das müssen die Schulträger vor Ort entscheiden, wird aber vom Land unterstützt.

Mehr dazu hier 

Klassenfrequenzen: Forderungen des LER

Der LER positioniert sich.

Zu wenig Lehramtsstudenten: Steuern wir auf einen neuen Bildungsnotstand zu?

Jahr für Jahr werden in Brandenburg ca. 1000 neue Lehrkräfte benötigt. Das Land bildet aber nur 300 aus. Andere Bundesländer werden in Zukunft sicherlich nicht mehr so viel "liefern". Ausländische Kräfte und Quereinsteiger können auch nicht die Lösung sein, sie sollten ergänzend dazu kommen,aber nicht flächendeckend Löcher stopfen.


Der Landeselternrat fordert deshalb, dass umgehend die Lehramtsstudienplätze bedarfsgerecht aufgestockt werden.

 

Mehr zum Thema in der MAZ  "Zeit wird knapp. Es fehlen 400 Lehrer" und auf der Seite der Online-Petition "Wir brauchen mehr Lehrer!".

Sicht auf ganz Deutschland: Presse zum aktuellen Bildungsbericht 2016
in der taz   in der MoPo  Kommentar Tagesspiegel    Artikel Tagesspiegel  

 

Elternrat und Landesschulbeirat begrüßen Reform der Schulvisitation!

 

Die Qualität des Unterrichts ist eines der Hauptthemen der Arbeit des Landeselternrates in den letzten Jahren. Dabei spielt die Schulvisitation eine besondere Rolle, da sie von außen auf die Schule schaut und mit Qualitätskriterien den Schulen einen Spiegel vorsetzt.
Die Hauptkritikpunkte am Verfahren der Schulvisitationn in der Vergangenheit waren seitens der Eltern die Trennung von Analyse und Konsequenzen, "handverlesene" Interviewpartner aus der Elternschaft, sowie die mangelnde Beteiligung der Elternschaft an der Auswertung.

Am 21.5. hat die zuständige Referatsleiterin vor dem Landeselternrat die Veränderungen bei der Schulaufsicht präsentiert. Der Vortrag kam bei den Eltern gut an, denn die Neuaufstellung der Schulvisitation verspricht Besserung. Inzwischen hat auch der LSB der neuen Verordnung zugestimmt.

In Zukunft wird das Ziel der Schulvisitation nicht nur eine Datensammlung sein, sondern im Mittelpunkt stehen die Konsequenzen, die aus den Ergebnissen zu ziehen sind.

 

 --> Die Visitatoren werden mindestens 70% des Unterrichts anschauen.

 

 --> Die Interviewpartner aus der Elternschaft werden jetzt nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Damit soll u. a. gewährleistet werden, dass auch kritische Stimmen zu Wort kommen.

 

Weitere Verbesserungen:

 --> Starke Schulen werden in Zukunft nicht mehr so häufig besucht, auf schwache Schulen wird ein stärkeres Augenmerk gelegt und sie werden intensiver betreut.

 --> Schulen können Visitationen beantragen, aber auch bei laufenden Entwicklungsprojekten eine Verschiebung bewirken.

 --> Die Anzahl der Qualitätskriterien hat sich auf ca. 11 verringert, das Verfahren wird dadurch übersichtlicher.

 --> Fünf Kriterien werden von der Schule gewählt, so dass die Analyse noch punktgenauer auf die Situation vor Ort erstellt wird.

 

Es wird jetzt insbesondere von dem Engagement der Elternvertreter vor Ort und der Akzeptanz der neuen Regelungen durch die Schulleitung abhängen, ob die Elternschaft auch tatsächlich bei den Konsequenzen mitwirkt. Die Weichen sind jedenfalls gestellt!
 

Drohender Lehrermangel: Ministerium zieht alle Register!

 

Auf der letzten Sitzung zeigten sich die Mitglieder des LER beeindruckt von der Fülle an Maßnahmen, die der Staatssekretär präsentierte, um die drohende Lücke in der Lehrkräfteversorgung zu schließen. 

  • So wird durch Verhandlungen mit der Uni Potsdam die Anzahl der Studienplätze erhöht und passgenauer gestaltet.
  • Werbefaktoren sind: "Verbeamtung; Beschäftigungsgarantie; Pflichtstundenzahl; weiche Standortfaktoren: soziale Infrastruktur in BB; günstige Mieten; Nähe zu Metropolen wie Berlin, Dresden/Leipzig, Natur und Freizeit/Ostsee".
  • Die Internet-Kommunikation wird für potentielle Bewerber(innen) verbessert.
  • Verbesserung der Betreuungsinfrastruktur: Willkommenskultur u.a. in den Schulen sowie intensive persönliche Begleitung
  • "Buschprämie": Zulagenzahlung für Bewerber in peripheren Regionen
  • Verlängerung der Dienstzeit auf freiwilliger Basis
  • Weiterbeschäftigung von Dienstkräften in Altersteilzeit
  • Mehrarbeit: Vergütung vor Zeitausgleich
  • Bessere Bezahlung wird geprüft.
  • Mehr Ausbildungsplätze für Seiteneinsteiger

 

Parallel dazu wird ein Kommunales Infrastrukturprogramm aufgelegt, das den Kommunen insbesondere bauliche Verbesserungen erleichtern soll.

 

Derzeit geht es vor allem darum, passende Lehrkräfte für die vielen neuen Stellen zu finden.

 

Nichtsdestotrotz besteht der LER auf niedrigeren Klassenfrequenzen. Bei 20 Schüler(inne)n in einer Klasse können die Lehrkräfte sich einfach besser um alle kümmern.

 

Wolfgang Seelbach

 

siehe auch den Artikel in der Märkischen Oderzeitung

online: Alles zum neuen Rahmenplan!

Hier der Link: der neue Rahmenplan , der 2017 eingeführt werden soll.

 

  • Alle Fächer, von Altgriechisch bis Wirtschaft
  • Kompetenzentwicklung,
  • fachübergreifende Konzepte,
  • Bildungs- und Erziehungsauftrag

 

LER unterstützt

Bündnis für Brandenburg

Der Landeselternrat (LER) hat auf seiner Sitzung am9.1.2016 ohne Gegenstimme bei wenigen Enthaltungen beschlossen, das "Bündnis für Brandenburg" zu unterstützen. Ziel des Bündnisses ist das Gelingen der "Integration der zu uns geflüchteten Menschen".

 

Die Ereignisse in Köln und anderen Großstädten zu Sylvester zeigen, dass insbesondere die Integration der jungen unbegleiteten Flüchtlinge eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Zeit sein wird.

 

Integration findet bei jungen Menschen wesentlich in Ausbildung und Schule statt. Wir werden deshalb in den Mitwirkungsgremien auf Kreis- und Landesebene den Stand der Beschulung von Flüchtlingen in Brandenburg thematisieren.

 

Weitere Informationen über das Ende November 2015 gegründete Bündnis für Brandenburg über diesen Verweis: http://buendnis-fuer-brandenburg.de/  .

Neukonstituierung des Landeselternrates

Am 28.11. hat sich der neue LER konstituiert. Dabei setzen die Elternsprecher auf Kontinuität. Der alte Vorstand mit dem Sprecher Wolfgang Seelbach und den Stellvertreterinnen Silke Löwe und Ulrike Schwenter wurden wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Jan Alexy aus OHV, der für den im Juli 2015 ausgeschiedenen Andreas Menzel nachrückt.

Da es großes Interesse an einer Mitarbeit im Vorstand gibt, wurde ein "erweiterter Vorstand" gebildet, der die gewählten Mitglieder des LSB miteinbezieht. Der Vorstand besteht jetzt aus 9 Mitgliedern.

In einem 4-stündigen Wahlmarathon wurden die 8 Mitglieder des Landesschulbeirates, die 7 Mitglieder des Bundeselternrates und weitere 8 Mitglieder in diverse Ausschüsse und Räte entsandt - jeweils mit den dazugehörigen Stellvertreter(inne)n.

Inhaltlich will sich der LER neben dem Tagesgeschäft zunächst mit den Positionen des BER zur Inklusion, den Plänen zur Regionalisierung der Schulpsychologie und den neuen Rahmenplänen auseinandersetzen. (Bildquelle: MBJS)

Flüchlingskinder unterstützen! 

 

Häufig sind Lehrkräfte mit der Beschulung von Flüchtlingskindern überfordert und es gibt zu wenig Personal dafür. Das ergab eine Umfrage auf der letzten Sitzung des Landeselternrates. Aber es gibt auch positive Beispiele. Dort wo Eltern sich engagieren, ist oft mehr möglich als gedacht. (Foto: mbjs)       Informationen des MBJS

 

Handreichungen der RAA Brandenburg                       Internetseite der RAA 

 

Elternbriefe: Jahresrückblick, Klausurnoten, Schuljahresbeginn, Sozialarbeit an Schulen, Leistungsvergleiche, Politiker an Schulen, Bildungsmilliarden vom Bund ...

??NOCH FRAGEN??

Kurze Antworten auf häufige Fragen: F.A.Q.      Beratungsangebote: Elternberatung.

 

Warum Geld verschenken? Was viele nicht wissen:

Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket

 

oder per Mail an mitwirkung@mbjs.brandenburg.de

bzw. direkt an den Sprecher des LER wolfgang.seelbach@t-online.de .

Klassenkasse aufbessern?
Hier gibt es wertvolle Tipps!
Flyer, Neue Masche für Schulklassen.pdf
PDF-Dokument [943.7 KB]

Sitzungstermine des LER 2016, Sondersitzungen und kurzfristige Änderungen vorbehalten:

2017: 25.2., 29.4., 10.6., 9.9., 7.10., 25.11.

Der LSB tagt 2017: 21.1., 11.3., 13.5., 17.6., 8.7., 14.10., 2.12.  

Verweise:

Elternqualifizierung vom LISUM
Newsletter-Partizipation 2016-01.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]
informative und leicht verständliche Broschüre des MBJS Alles zur Mitwirkung
Elternqualifizierung für Mitwirkung
Landesverband schulischer Fördervereine
Integration der zu uns Geflüchteten
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
Elternuni 2007 - 2013
AWO-Broschüre des Projektbeirates Inklusion
Bundeselternvertretung Kitas
Bildungsministerium Brandenburg

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