Landesrat der Eltern Brandenburg
Landesrat der Eltern Brandenburg

Nachrichten aus Bildung und Elternmitwirkung 2015

Neukonstituierung des Landeselternrates

Am 28.11.2015 hat sich der neue LER konstituiert. Dabei setzen die Elternsprecher auf Kontinuität. Der alte Vorstand mit dem Sprecher Wolfgang Seelbach und den Stellvertreterinnen Silke Löwe und Ulrike Schwenter wurden wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Jan Alexy aus OHV, der für den im Juli 2015 ausgeschiedenen Andreas Menzel nachrückt.

Da es großes Interesse an einer Mitarbeit im Vorstand gibt, wurde ein "erweiterter Vorstand" gebildet, der die gewählten Mitglieder des LSB miteinbezieht. Der Vorstand besteht jetzt aus 9 Mitgliedern.

In einem 4-stündigen Wahlmarathon wurden die 8 Mitglieder des Landesschulbeirates, die 7 Mitglieder des Bundeselternrates und weitere 8 Mitglieder in diverse Ausschüsse und Räte entsandt - jeweils mit den dazugehörigen Stellvertreter(inne)n.

Inhaltlich will sich der LER neben dem Tagesgeschäft zunächst mit den Positionen des BER zur Inklusion, den Plänen zur Regionalisierung der Schulpsychologie und den neuen Rahmenplänen auseinandersetzen. (Bildquelle: MBJS)

... hier in chronologischer Folge. Zu ausgewählten und nachgefragten Bildungsthemen können Sie auch unter dem Menüpunkt Themen Informationen und Positionen des LER nachlesen.

Flüchlingskinder unterstützen! 

 

Häufig sind Lehrkräfte mit der Beschulung von Flüchtlingskindern überfordert und es gibt zu wenig Personal dafür. Das ergab eine Umfrage auf der letzten Sitzung des Landeselternrates. Aber es gibt auch positive Beispiele. Dort wo Eltern sich engagieren, ist oft mehr möglich als gedacht. (Foto: mbjs)       Informationen des MBJS

 

Handreichungen der RAA Brandenburg                       Internetseite der RAA 

 

Flüchtlingskinder oft zu früh im Deutsch-Regelunterricht


Leider werden in Brandenburgs Schulen immer wieder Kinder in den Regelunterricht gesetzt, obwohl sie noch kein einziges Wort Deutsch lesen können. Dabei gibt es Stundenzuweisungen an die Schulen, die genau das verhindern und die Kinder in Förder- und Vorbereitungskursen auf den Regelunterricht vorbereiten sollen.

Die Recherchen des rbb bestätigen, was Eltern berichten und was ich in Gremien und gegenüber Medien schon gesagt habe: Es hapert in Brandenburg noch an der Umsetzung der Eingliederungsverordnung.

 

Im rbb wurde der Fall eines Flüchtlingskindes im Deutsch-Unterricht gezeigt, der den Text nicht lesen konnte und überfordert war. Die Lehrerin zeigte sich auch überfordert und berichtete, dass unter diesen Umständen die Förderung der Leistungsstarken zu kurz kommt.

 

So lange die Kinder noch kein Deutsch können, ist ein Besuch der Kunst-, Musik und Sportstunden vielleicht möglich, aber während des Deutschunterrichts muss noch parallel beschult werden.

 

Hier muss dringend nachgebessert werden. Die Eingliederungsverordnung gibt den Schulen ein flexibles Gerüst, um Kinder genau dann einzugliedern, wenn sie fit für den Normal-Unterricht sind. Das muss dann aber auch entsprechend umgesetzt werden.

 

Wolfgang Seelbach, Sprecher Landesrat der Eltern

Neues Schuljahr 2015/16:

Fast alle Stellen konnten besetzt werden!

145 neue Stellen werden gemäß Koalitionsvertrag dem Landesschulamt zugewiesen und zusätzlich 240 Stellen gehen für Flüchtlingskinder an die Schulen.

Weitere Zahlen und Fakten aus dem Ministerium hier:

Ministerium streicht pädagogische Highlights

Für das neue Schuljahr plant das Ministerium neben größeren Klassen auch noch die Abschaffung verschiedener Angebote von Praxislernen und bewährten außerschulischen Lernorten. Was Staatssekretär Dr. Drescher schon auf der Elterndemo am 8.7. in Falkenberg angekündigt hatte, scheint jetzt Realität zu werden. Museumspädagogisch und anderweitig an außerschulischen Lernorten eingesetzte Lehrkräfte werden abgezogen und wieder voll im Schuldienst eingesetzt. Das bringt dem Ministerium eine Einsparung von nur wenigen Vollzeitstellen (VZE), stellt aber beliebte und bewährte außerschulische Unterrichtsprojekte in Frage.

  • Das Planetarium im alten Wasserturm in Neuberesinchen (FfO) soll im kommenden Schuljahr nicht mehr zu Unterrichtszwecken genutzt werden. Die Stunden wurden gestrichen. Dagegen hat unter anderem der Kreiselternrat protestiert.
  • Die umweltpädagogische Arbeit der Wildpark-Schule in Rosengarten (FfO) wurde bisher von jährlich 700 Schülern aus Frankfurt und Nachbarkreisen genutzt. Jetzt soll der Lehrer abgezogen werden und Löcher an seiner Stammschule stopfen. 
  • An der Herzberger Oberschule Johannes Clajus steht eine Kürzung von 41 auf 25 Stunden für das Praxislernen an. Noch 2011 hat die Oberschule einen Preis für ihr hervorragendes Konzept der Berufsorientierung erhalten.
  • Unterrichtsprojekte am Kleist-Museum in Frankfurt haben seit 2006 16000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreicht. Die Streichung dieser erfolgreichen museumspädagogischen Arbeit wurde nach Protesten wieder kurzfristig zurückgenommen. 
  • Die Lehrerstunden für die Zooschule in Fürstenwalde werden nach unseren Informationen auch gestrichen.

Dazu Wolfgang Seelbach: "Berufsorientierung und Praxislernen sind von zentraler Bedeutung für die Vorbereitung auf das Leben. Außerschulische Lernprojekte sind eine wichtige Ergänzung zum Regelunterricht, an die man sich oft noch lange erinnert. Dass ausgerechnet in diesen Bereichen jetzt gekürzt und gestrichen werden soll, ist für mich nicht nachvollziehbar und dient nur kurzsichtigen Einsparungen von Ressourcen. Sind nicht im Koa-Vertrag 700 neue Lehrerstellen vorgesehen?" 

 

siehe dazu Artikel moz 19.8.2015 , moz 21.8.2015 ,

und Neues Deutschland 20.8.2015 S.13 und 13.8.2015 S.13

"Bildungsbarometer" aktuell

Was die Bürger zur Bildung sagen, die wichtigsten Ergebnisse der Infratest-Befragung des Ifo:

  • freie Wahl der Grundschule
  • Noten sollen über weiterführenden Schultyp entscheiden
  • Einheitliche Abschlüsse bei Abitur und MSA
  • Zustimmung für Ganztag
  • Kita: bundesweite Qualitätsstandards, keine Gebühren, höhere Gehälter für die Erzieher(innen)
  • Studiengebühren ja, wenn nachträglich gezahlt wird

Mehr in der pnn vom 2.9.2015    Süddeutsche     und anderen Medien

Unterricht mit Behinderten: Jede dritte Klasse zu groß!

Im vergangenen Schuljahr waren 31% der Klassen mit Gemeinsamem Unterricht (GU) mit mehr als 23 Kindern überfüllt!

Eigentlich hatte das Ministerium in der Sonderpädagogik-Verordnung die Soll-Höchstfrequenz von 23 vorgeschrieben. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus. Wie das Ministerium jetzt auf Anfrage des Landeselternrates mitteilte, waren 1017 der 3245 (=31,34%) Jahrgangsklassen überbelegt. An den weiterführenden sind sogar 40% der Klassen zu voll (412 von 1021), an den Grundschulen sind es 27% (605 von 2224).

Eine niedrige Klassenfrequenz ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für individuelle Förderung - neben der Qualifikation der Lehrkräfte. Das gilt erst recht, wenn Kinder mit Förderbedarf in der Klasse sind. Das immer wieder vom Bildungsministerium vorgebrachte Argument, guter Unterricht gehe auch mit großen Klassen, trifft vielleicht für homogene Klassen mit weitgehend selbständig arbeitenden Gymnasiasten oder Berufsschülern zu, geht aber ansonsten an der Realität in unseren Schulen vorbei.

Wolfgang Seelbach, 10.8.2015

 

Großbeeren: Bürgermeister fordert vier statt drei Grundschulklassen im 1. Schuljahr!

Bei 76 Anmeldungen gibt es in der stark wachsenden Gemeinde gute Argumente für eine vierte Klasse. Denn für die Pilotschule Inklusion ist eine Richtfrequenz von 23 und Höchstfrequenz von 25 vorgesehen. Durch den Zuzug von neuen Familien werdden die Klassen in den nächsten Jahren eher noch voller.

Artikel in der MAZ

 

Inklusion jetzt mit 29 Kindern/Klasse!? –

Das geht gar nicht!

 

Landesregierung hebelt die Sonderpädagogik-Verordnung aus.

 

Die Landesregierung fährt einen neuen Kurs beim Gemeinsamen Unterricht in Regelklassen. Bisher galt die Vorgabe der Sonderpädagogik-Verordnung, dass die Klassenfrequenz von 23 Kindern nicht überschritten werden soll. In Bad Liebenwerda werden jetzt 2 fünfte Klassen mit 29 Schülern eingerichtet, trotz jeweils 4 bis 5 Kindern mit den Förderbedarfen in den Bereichen „Lernen“, „emotionale- soziale Entwicklung“ und „geistige Entwicklung“.

 

Wer gedacht hat, die Regierung würde von einem bedauernswerten Einzelfall reden, sieht sich getäuscht. Die Argumentation lässt befürchten, dass diese Ausnahme zur Regel werden soll (Antwort auf die parl. Anfrage 823). Die Schule erhält eine unbekannte Anzahl Lehrerstunden mehr und die „mögliche äußere und innere Differenzierung des Unterrichts“ soll die besondere Förderung gewährleisten. Mit anderen Worten: Die Schule soll selbst sehen, wie sie mit Bordmitteln und ggf. Kürzungen in anderen Bereichen die Förderung aufrecht erhält und kleinere Lerngruppen schafft. Diese Argumentation ist beliebig auf andere Schulen anwendbar und hebelt die Sonderpädagogik-Verordnung aus.

 

Inklusiver Unterricht ist erfahrungsgemäß mit deutlich mehr als 20 Schülern kaum möglich erst recht, wenn ‚Verhaltensauffällige‘ und geistig Behinderte in der Klasse sind.

 

Es ist zu befürchten, dass diese Maßnahmen zu einer Überforderung der Lehrkräfte führen und die Unterrichtsqualität für alle Schüler in diesen Klassen verschlechtern.

 

Wolfgang Seelbach, Sprecher Landesrat der Eltern, 30.7.2015

Ganztags-Stopp aufgehoben, Baaske lenkt ein!

 

Bildungsminister Günter Baaske hat der Gemeinde Wustermark grünes Licht gegeben, die notwendigen Baumaßnahmen für die Ganztags-Erweiterung der Grundschule weiterzuführen. Das gelte natürlich auch für die anderen drei Grundschulen, die ebenfalls vom Ganztagsstopp betroffen waren. Allerdings muss gegebenenfalls mit leichten Überarbeitungen der Konzepte gerechnet werden.

 

Zum Hintergrund: Die Mitteilung des Ministeriums im Mai, dass die laufenden Ganztags-Anträge von 4 Grundschulen (Umwandlung zur VHG) vorläufig nicht genehmigt werden, weil noch Evaluationen abgewartet werden müssten, löste nicht nur Elternkreisen Proteste aus. Landeselternsprecher Wolfgang Seelbach hatte öffentlich und auch in den Mitwirkungsgremien deutlich sein Unverständnis zum Ausdruck gebracht:   „Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Hier werden engagierte Schulen und Gemeinden für Fehler bestraft, die andere gemacht haben. Sicherlich ist die Verlässliche Halbtagsgrundschule kein vollständiges Ganztagskonzept, aber wenn die Anträge stimmen und den bisherigen Anforderungen genügen, sollte genehmigt werden. Ein genereller Stopp ist das falsche Signal an die Schulen und demotiviert. Wenn eine Evaluation neue Erkenntnisse bringt, können die Verlässlichen Halbtagsdrundschulen ja anschließend immer noch verbessert werden. Die Landesregierung spart hier an der falschen Stelle und ignoriert den Koalitionsvertrag.“

Quelle: BraWo, 19.07.2015

 

Abi-Aufgabenpool

KMK veröffentlicht am 12.6.2015 erste Informationen zu den Beispielaufgaben

Aufgabensammlung Deutsch

Von hier gelangen Sie per Link auch zu den anderen Fächern Englisch, Französisch, Mathematik.

Ganztag: Ministerium stoppt Genehmigungen!

 

Laut einem Bericht des BraWo wird vorläufig kein Antrag auf VHG (Verlässliche Halbtagsgrundschule) mehr genehmigt: "Das Ministerium wird in diesem Jahr landesweit keine vergleichbaren Anträge genehmigen und zunächst eine grundlegende Evaluation der bisherigen Arbeit von Schulen mit ganztägigen Angeboten auf den Weg bringen, ehe nach einem vorliegenden Ergebnis eine abschließende Entscheidung gefällt wird."

Dazu Wolfgang Seelbach: "Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Sicherlich ist die VHG kein vollständiges Ganztagskonzept, aber wenn die Anträge stimmen und den bisherigen Anforderungen genügen, ist ein genereller Stopp das falsche Signal an die Schulen."
Quelle: http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1392178/

Endlich Kita-Elternvertretung!

 

Das Kabinett wird nach einer PM des Bildungsministers ein Gesetz zur Bildung eienr Kita-Elternvertretung vorlegen:

"Nach seiner Auffassung ist eine gute Abstimmung mit den Eltern eine Grundvoraussetzung für eine gute Kitabetreuung. Deshalb sieht das Gesetz erweiterteBeteiligungsmöglichkeiten der Eltern auf Kreis- und auf Landesebene vor. So können die Eltern aus ihrer Mitte eine Vertretung in einen örtlichen Elternbeirat des Landkreises oder der kreisfreien Stadt wählen. Die örtlichen Elternbeiräte wiederum sollen aus ihrer Mitte je einen Vertreter als Mitglied eines Landeselternbeirats wählen können."

siehe auch: Informaionen rund um den Kita-Streik und die Petition gegen Kita-Gebühren

Streik im Nahverkehr!

Baaske: formlose schriftliche Entschuldigung reicht!

Hier die Mitteilung des MBJS

Streiks fallen auch in die Prüfungszeit, dazu Äußerungen des Landeselternsprechers.

 

Qualitätssicherung in der Bildung: Aktuelle Beilage in "Das Parlament"

In Papierform kann die Zeitung "Das Parlament" im Zeitschriftenhandel insbesondere an größeren Bahnhöfen erworben werden.

Neue Elterninitiative gegründet: Kinder brauchen Platz!

Aus der Gründungserklärung vom 19.4.2015: "... ist eine Initiative zur Forderung von mehr Platz für Kinder an Schulen.

Kinder brauchen viel Platz zum Lernen, Spielen, Ausruhen, Kochen, Lachen, Gärtnern, Streiten, Versöhnen, Schreien, Tanzen, Bewegen, Basteln, Theater spielen,... kurz, Kinder brauchen viel Platz zum Leben. ..."

 

Einschulungsstichtag 30.6.: 

Entscheidung wird um ein Jahr verschoben.

Potsdam 5.3.2015: Auf der Sitzung des Bildungsausschusses des Landtages (ABJS) setzte sich der Antrag der beiden Regierungsparteien SPD und Linke durch. Kurz gesagt:

Das Verfahren zur Rückstellung wird vereinfacht und im nächsten Schuljahr dann beobachtet, wie es wirkt. Zum übernächsten Schuljahr 2016/17 wird dann ggf. über einen neuen Stichtag entschieden.

In der Diskussion sprachen sich Gerrit Große (Linke) und Gordon Hoffmann (CDU) für den Stichtag 30.6. aus. Beide Parteien wollen aber unterschiedliche Wege gehen. Der Antrag der CDU, eine entsprechende Gesetzesänderung schon jetzt auf den Weg zu bringen, erhielt keine Mehrheit.

Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass auf dem nächsten Landtagsplenum ein entsprechender Beschluss gefasst wird.

32585 Unterschriften gegen Früheinschulung übergeben!

Bericht der Lausitzer Rundschau zur Übergabe der Unterschriften:

"Im Foyer des Brandenburger Landtages in Potsdam haben Initiatorinnen der Bürgerinitiative "Stoppt die Früheinschulung in Brandenburg" am gestrigen Freitagvormittag 32 585 Unterschriften übergeben. Damit konnten sie Bildungsminister Günter Baaske (SPD) und Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) eindrucksvoll belegen, dass sie mit ihrem Anliegen nicht allein sind. ..."

 

Weitere Pressemeldungen vom 28.2.2015:

Bericht der moz        Kommentar in der moz

 

Das Thema ist nicht neu. Schon 2012 wollte das Ministerium den Stichtag verlegen:

Artikel in der moz vom 7.1.2014      Bericht mit Rückblick in der MAZ          Fallbeispiel Latarius 

 

Antrag der CDU auf Gesetzesänderung zum Einschulungsstichtag

Die 9. Familienbildungsmesse fand unter dem Motto "Zukunft Familie – Familienbildung in Brandenburg" am 04.12.2014 in der IHK Potsdam statt.

Der LER wurde mit einem Stand von Ulrike Schwenter, Jan Alexy und Mario Thormann vertreten.

Dokumentation der 9. Brandenburgischen Familienbildungsmesse im PDF-Format
9Familienbildungsmesse_doku.pdf
PDF-Dokument [5.1 MB]

Flüchlingskinder unterstützen! 

 

Häufig sind Lehrkräfte mit der Beschulung von Flüchtlingskindern überfordert und es gibt zu wenig Personal dafür. Das ergab eine Umfrage auf der letzten Sitzung des Landeselternrates. Aber es gibt auch positive Beispiele. Dort wo Eltern sich engagieren, ist oft mehr möglich als gedacht. (Foto: Neue OZ/dpa) Informationen des MBJS

 

Handreichungen der RAA Brandenburg                       Internetseite der RAA 

 

mit Kontaktadressen für weitere Beratung
Handreichung Flüchtlingskinder an Schule[...]
PDF-Dokument [504.2 KB]

Stoppt die Früheinschulung,

 

Eltern müssen über Einschulungsalter entscheiden!

 

Am 20.11.2014 hat die neugegründete Elterninitiative ihren Internetauftritt bei facebook gestartet: Stoppt die Früheinschulung!

Stand Anfang Januar 2015: 5193 Unterschriften.

Gesammelt wird bis 20.02.2015.

Kontakt: BSdFIB@gmx.de

 

Dazu erklärt der Landesrat der Eltern:

"Über Früheinschulung müssen Eltern entscheiden!

Immer wieder werden Kinder gegen den Willen der Eltern mit 5 Jahren eingeschult. Die Hoffnung, dass sich Schulleitungen an die Empfehlungen der Eltern halten, hat sich leider nur zum Teil erfüllt. Wir fordern deshalb eine Verlegung des Einschulungstermins vom 30. September auf den 30. Juni. Gleichzeitig müssen Eltern unbürokratisch die Möglichkeit haben, Kinder, die im Juli, August oder September geboren wurden, auf Antrag früher einzuschulen." 

Der LER hat auf seiner Sitzung am 17.1.2015 die Initiative angehört und unterstützt die Forderungen.

Verweise:

Elternqualifizierung vom LISUM Stand Jan 2017
Newsletter-Partizipation 2016-01.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
informative und leicht verständliche Broschüre des MBJS Alles zur Mitwirkung
Elternqualifizierung für Mitwirkung
Landesverband schulischer Fördervereine
Integration der zu uns Geflüchteten
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
Elternuni 2007 - 2013
AWO-Broschüre des Projektbeirates Inklusion
Bundeselternvertretung Kitas
Bildungsministerium Brandenburg

 Anzahl Besucher seit 16.11.2013

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Landesrat der Eltern Brandenburg