Landesrat der Eltern Brandenburg
Landesrat der Eltern Brandenburg

... hier in chronologischer Folge. Zu ausgewählten und nachgefragten Bildungsthemen können Sie auch unter dem Menüpunkt Themen Informationen und Positionen des LER nachlesen.

Nachrichten aus Bildung und Elternmitwirkung 2018/2019

Unsere Vorsitzende Ulrike Schwenter zur Pressmitteilung des Pädagogenverbandes Brandenburg im Studio "RBB aktuell"

 

Der Landeselternrat unterstützt die Forderungen des Landespädagogenverbandes schon lange.

 

Allerdings sehen die Eltern dieses Thema in seiner ganzen Vielfalt naturgegeben von einer anderen Seite - wir würden uns wünschen, das nicht immer nur negative Beispiele benannten werden, sondern Schulen, die mit ihren Konzepten gegen den weitläufigen Trend ankämpfen und damit Erfolg haben(siehe z.B. Preis bei der Vergabe "Digitale Schule").

 

Wir Eltern haben vor allem anderen Interesse daran, das unsere Kinder eine Schule besuchen, die für alle Kindere ein sicherer Ort ist und die Qualität der schulischen Ausbildung an allen Schulen

in Brandenburg gleich gut ist !

So haben Schulen in den Metropolen ganz andere Probleme, als die Schulen in der Peripherie unseres Flächenlandes . Hinzu kommt die Größe der Schule und die Vielfälitgkeit der Schülerschaft.

 

Wir fordern: Schulsozialarbeit an allen Schulen , Weiterführung des Programmes "schulmedizinische Fachkraft", gesicherte Konzepte gegen Mobbing an Schulen sowie

Zugang zur "DigitalenSchule" an allen Schulstandorten in Brandenburg !

 

Hier geht Bericht:

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Brandenburg-aktuell-vom-08-05-2018/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=52259758

 

Anbei noch ein Bericht aus der Pressekonferenz der Pädagogenverbandes:
Steigende Schülerzahlen und die Pensionierung Tausender Lehrkräfte
sorgen in den Schulen zunehmend für Engpässe. Der Pädagogen-Verband
hält nun neben Lehrern den Einsatz zusätzlicher Fachkräfte für
notwendig.

Potsdam (dpa/bb) - Brandenburgs Pädagogen-Verband fordert an den
Schulen Unterstützung für die Lehrer durch Sozialarbeiter, Techniker
und Verwaltungsfachkräfte. "Die Förderschulen werden systematisch
geschlossen und müssen in Regelschulen aufgefangen werden, es kommen
mehr Kinder ohne deutsche Muttersprache und unvorbereitete
Seiteneinsteiger müssen beraten werden", berichtete Verbandspräsident
Hartmut Stäker am Dienstag in Potsdam. Daher müssten die Lehrer durch
festangestellte Fachkräfte anderer Berufsfelder unterstützt werden,
um sich den eigentlichen pädagogischen Aufgaben widmen zu können.

Nach Einschätzung von Vizepräsidentin Christina Adler sind die Lehrer
inzwischen zu 50 Prozent mit nicht-pädagogischen Aufgaben
beschäftigt - wie Kopierpapier oder Schulbücher bestellen, Computer
warten, mit dem Jugendamt verhandeln oder Schreibarbeiten erledigen.
Zudem sollten sie "nebenbei" noch die Seiteneinsteiger aus anderen
Berufen unterstützen, die bislang weitgehend unvorbereitet als Lehrer
eingesetzt würden. "Angesichts des Lehrermangels konnte bislang
fast jedermann in die Schule kommen und sagen: "Ich unterrichte
hier"", kritisierte Adler.

Das Bildungsministerium widersprach dieser Darstellung. Die
Seiteneinsteiger würden bereits seit 2016 mit einer Grundkurs von 40
Stunden und 200 Stunden vertiefter Ausbildung weiterqualifiziert,
sagte Ministeriumssprecher Ralph Kotsch. Bis Ende Februar hätten
bereits 350 Seiteneinsteiger diese Lehrgänge absolviert. An den
Schulen sind allerdings inzwischen rund 1800 Seiteneinsteiger tätig.

Somit habe der Großteil dieser Kollegen noch keine Weiterbildung
genossen und brauche intensive Unterstützung, um den Schulalltag zu
meistern, betonte Adler. "Aktuell gibt es nur 75 Plätze für die
Weiterbildung." Das Programm soll allerdings vom kommenden August an
auf insgesamt 500 Stunden Fortbildung erweitert werden.

Ein gutes Beispiel für die Arbeit mit multiprofessionellen Teams
seien die Schulkrankenschwestern, sagte Adler. Für die Sozialarbeit
könnten die Kommunen auch mit freien Trägern zusammenarbeiten, meinte
sie. Einwände wegen zu hoher Kosten für den Einsatz von weiteren
Fachkräften an den Schulen wollte die Vizepräsidentin nicht gelten
lassen. "Solange sich das Land die Flughafen-Baustelle in Schönefeld
leisten kann, ist es absurd, bei der Bildung zu sagen, dass wir uns
das nicht leisten können", meinte Adler.
Zum Thema Gewalt an Schulen und Schulklima müsse die Schuld auch nciht immer nur an Schulen gesucht werden. Eltern müssen mehr einbezogen werden und selbst wissen dass nur mit Ihnen zusammen das problem zu lösen ist.



# Notizblock

 

Theresa Majerowitsch
Reporterin

Der Landeselternrat beim Dialogforum zum Thema Digitale Schule!

Eine Thema, das uns im LER sicherlich noch über Jahre begleiten wird

Bitte folgen sie dem Link !

https://mbjs.brandenburg.de/wir-ueber-uns/veranstaltungen/dialogforum-bildung.

Der Vorstand des Landesrates der Eltern im Gespräch mit Frau Ministerin Ernst

 

Liebe Eltern,

 

mit dem Abitur meiner jüngsten Tochter endet mein Amt als Sprecher des Landesrates der Eltern (LER).

 

Die Stellvertreter(innen) Ulrike Schwenter und Jan Alexy werden an meine Stelle treten.

(siehe Mitglieder des Vorstandes)

 

Übergangsweise werde ich den Stellvertreter(innen) Ulrike Schwenter und Jan Alexy noch technisch und beratend zur Seite stehen. 

 

Ich blicke auf eine erfolgreiche Zeit zurück, in der der LER maßgeblich an Verbesserungen in der Bildung beteiligt war, auch wenn wir nicht alle Ziele erreicht haben. Hier einige Beispiele:

 

 - mehr Lehrkräfte

 - mehr Schulsozialarbeit

 - Rücknahme der verunglückten Oberstufenreform

 - Berücksichtigung des Elternwillens bei den Früheinschulungen

 - bedarfsgerechter Weiterbestand der Förderschulen bei gleichzeitigen Verbesserungen beim Gemeinsamen Unterricht

 - mehr Gesamtschulen, dort wo sie von den Eltern gefordert wurden

 - deutlich stärkere Präsenz des LER in der Öffentlichkeit

  

Ich werde selbstverständlich an meinen bildungspolitischen Zielen festhalten und stehe Ihnen in Zukunft weiterhin als Bildungsexperte zur Verfügung.

 

Viele Grüße

 

Wolfgang Seelbach

 

Einigung bei der Gymnasialen Oberstufe
Nach 2 "Lesungen" im Landesschulbeirat (LSB) gab es gestern im so genannten "Einigungsgespräch" zwischen Vorstand des LSB und Ministerium einen Kompromiss über die verbliebenen strittigen Punkte bei der Gestaltung der neuen gymnasialen Oberstufe (GOST). 
Der Landesschülerrat konnte sich damit durchsetzen, dass es keine unterschiedlichen Stundenzahlen beim Mathe-Grundkurs geben wird. Das hätte eine immer wieder aufkeimende Gerechtigkeits-Diskussion ausgelöst.
Der Mathe-Grundkurs wird jedoch u. a. wegen der besonderen Defizite in vielen Studiengängen vierstündig sein, alle anderen Grundkurse dreistündig und die beiden Leistungskurse fünfstündig.
Politische Bildung bleibt Wahlkurs und wird sicherlich weiterhin ein stark angewählter Kurs sein. Als Pflichtkurs hätte er jedoch die Auswahlmöglichkeiten zu stark eingeschränkt. 
Eine Brandenburger Besonderheit ist und bleibt der zweistündige verbindliche Seminarkurs, der das Arbeiten mit komplexen Themen und großen Texten übnt. Neben Mathe wurde gerade die Verbesserung dieser Kompetenz von der Uni Potsdam angemahnt.

 

Hier Beispiele für die Belegung von Kursen

 

Jetzt gibt es Geld vom Bund:

5 Milliarden laut CDU für Digitalisierung und 9 Milliarden laut SPD für Sanierung der Schulen.

 

Kippt das Kooperationsverbot?

SPD- Fraktionsvize Hubertus Heil: "Die Koalition hat sich mit den Ländern auf eine Grundgesetzänderung geeinigt, mit der künftig der Bund in kommunale Bildungseinrichtungen investieren kann. Das Kooperationsverbot für Schulen ist damit Geschichte. ... Der Bund kann nun über die Digitale Ausstattung hinaus auch die Sanierung von Schulen, den Ganztagsschulausbau und die Stärkung der Berufsschulen unterstützen." Quelle: Statement vom 14.10.2016

Viele neue Lehrerstellen!

Regierung will klotzen statt kleckern.

 

Die Landesregierung will ernst machen mit dem Versprechen, die personelle Ausstattung der Schulen zu verbessern. Im Rahmen der Qualitätsoffensive für Gemeinsamen Unterricht (GU) werden in den nächsten Jahren ca. tausend zusätzliche Stellen geschaffen, deutlich mehr als im Koalitionsvertrag vereinbart. Die Schulen werden damit bei der individuellen Förderung von Kindern mit Förderbedarf (z.B."Lernen"), Teilleistungsstörungen (LRS u.a.), besonderen Begabungen oder sprachlichen Defiziten unterstützt.

 

Wie der Staatssekretär bei der Vorstellung des Konzeptes zum Gemeinsamen Unterricht im LSB berichtete, wird Brandenburg damit bei der Lehrkräfte/Schüler - Relation einen Spitzenplatz im Bundesgebiet einnehmen.


Der LER-Sprecher begrüßte es, dass positive Erfahrungen aus dem Pilotprojekt nun schrittweise auf die anderen Grundschulen übertragen werden sollen und auch die weiterführenden Schulen für Lernbeeinträchtigungen besser ausgestattet werden - eine alte Forderung des LER.

 

Das neue Konzept sieht vor, dass jährlich 55 Grundschulen, 20 Oberschulen und 6 Gesamtschulen auf Antrag die Zusatzausstattung erhalten, so dass rechnerisch in ca. 6 Jahren alle Schulen besser ausgestattet sein könnten.

 

So weit die Theorie - der Lehrkräftemangel könnte dem ehrgeizigen Projekt noch einen Strich durch die Rechnung machen. Jährlich gehen ca. 600 Lehrkräfte in Rente, die auch ersetzt werden müssen und an der Uni Potsdam werden immer noch zu wenig Lehrkräfte ausgebildet.

Siehe auch PM zum Konzept Gemeinsames Lernen

September 2016

Schulanfang: Fahrt vorsichtig!

 

Der Landeselternrat ruft alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Autofahrer auf, zum Schuljahresanfang besonders vorsichtig zu fahren.

 

Die Schulanfänger gehen jetzt nicht mehr den vertrauten Weg zur Kita, sondern müssen die neuen Schulwege erst erkunden.

 

Den Eltern der Schulanfänger gibt der LER den Rat, nach Möglichkeit auf das „Eltern-Taxi“ zu verzichten und von Anfang an die Kinder auf dem Wege zu begleiten, den sie später auch selbständig gehen werden. Der eigenständige Schulweg ist für das Selbstbewusstsein von großer Bedeutung.

 

Dazu Wolfgang Seelbach: „Begleiten Sie Ihre Kinder auf dem späteren Schulweg! Dann können Sie auch später den Zeitpunkt besser erkennen, wann die Kinder alleine zurecht kommen und keine Begleitung mehr brauchen.

 

Sollte es aus organisatorischen Gründen nicht vermeidbar sein, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen, wäre es sinnvoll, die Kinder nicht direkt vor dem Schultor abzusetzen, sondern eine gewisse Strecke selbständig gehen zu lassen.“

Mehr Schüler - mehr Lehrer!
Zahlen und Fakten des Bildungsministeriums zum neuen Schuljahr
100_16_Schulstart 2016-17_160901.pdf
PDF-Dokument [174.9 KB]

Im Auftrag der Initiative Soziale Marktwirtschaft:

Bildungsstudie fordert

 - mehr vergleichbare Abschlüsse und

 - weniger Gliederung des Schulsystems

Im Einzelnen:

"Wößmann schlägt als Elemente eines wettbewerblichen Schulsystems vor, dass...

 - bundesweit vergleichbare Zwischen- und Abschlussprüfungen durchgeführt werden.

 - die Selbständigkeit öffentlicher Schulen erhöht wird und Eltern leichter zwischen unterschiedlichen Schulen wählen können.

 - es mehr Wettbewerb durch Schulen in freier Trägerschaft geben soll

– diese müssten finanzielle Mittel in gleicher Höhe erhalten, wie Schulen in staatlicher Trägerschaft.

 - die Gliederung des Schulsystems verringert wird.

 - die erzielten Ergebnisse der unterschiedlichen Bildungskonzepte der Bundesländer transparenter und besser vergleichbar werden müssen, damit echter Wettbewerb um die beste Bildungspolitik entsteht."

 

Hier der Text der 29-seitigen Studie.

 

Hier die PM mit den wichtigsten Infos zur Studie.

 

Quelle: tsp

Grundschullehrer werden knapp.

Offenbar wurde in Berlin jahrelang nicht am Bedarf ausgebildet. Eine Analyse des Tagesspiegel zeigt, dass in den nächsten Jahren an den Grundschulen ein dramatischer Engpass durch Pensionierungen entsteht. Das wirkt sich sicherlich auch negativ auf Brandenburg aus.

Schulessen: "Macht Dampf":

Bundesernährungsminister ruft Eltern auf, aktiv zu werden und sich einzumischen. Eine Finanzierung des Aufschlags für mehr Qualität ist jedoch nicht vorgesehen.

Hier der Link zur Broschüre .

LER unterstützt Bündnis für Brandenburg

Der Landeselternrat (LER) hat auf seiner Sitzung am 9.1.2016 ohne Gegenstimme bei wenigen Enthaltungen beschlossen, das "Bündnis für Brandenburg" zu unterstützen. Ziel des Bündnisses ist das Gelingen der "Integration der zu uns geflüchteten Menschen".

Die Ereignisse in Köln und anderen Großstädten zu Sylvester zeigen, dass insbesondere die Integration der jungen unbegleiteten Flüchtlinge eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Zeit sein wird.

Integration findet bei jungen Menschen wesentlich in Ausbildung und Schule statt. Wir werden deshalb in den Mitwirkungsgremien auf Kreis- und Landesebene den Stand der Beschulung von Flüchtlingen in Brandenburg thematisieren.

Weitere Informationen über das Ende November 2015 gegründete Bündnis für Brandenburg über diesen Verweis: http://buendnis-fuer-brandenburg.de/  .

Thema Inklusion im rbb: Bildungsminister bekennt sich klar zum Elternwahlrecht!

Aus Anlass der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Studie zum Pilotprojekt Inklusion wird Bildungsminister Günter Baaske am 8.1.2016 als Studiogast im rbb brandenburg aktuell interviewt.
Er verweist auf Erfolge beim Gemeinsamen Unterricht: 3/4 aller Seh- und Hörgeschädigten werden schon in Regelklassen beschult, bei den geistig Behinderten sind es aber nur ca. 8%.

Inklusion könne nicht alles leisten, insbesondere bei geistig Behinderten. 

Eine Schließung aller Förderschulen ist nicht beabsichtigt, "das geht auch rechtlich nicht". Die Eltern haben ein Wahlrecht zwischen Regelunterricht und Förderschule. Das geht nicht immer. "Aber wo es irgendwie möglich ist, wollen wir es auch hinkriegen."

 

Die Lehrerin Anja Ramirez berichtet, dass es keinen Leistungsabfall durch den Gemeinsamen Unterricht gibt. Sie fordert aber mehr Unterstützung durch  Schulhelfer, die unbürokratisch von den Schulen eingestellt werden sollten. Vor Ort müsse entschieden werden, wie die dann am besten eingesetzt werden.

Nadine Spörer, Koordinatorin der wissenschaftlichen Studie, verweist darauf, dass die Lehrkräfte sich höher belastet fühlen, aber gleichzeitig eine Verbesserung ihrer Kompetenzen und mehr Vertrauen in Inklusion als positiv feststellen.

Ein nachdenklich stimmendes Ergebnis der Studie sei die veränderte Selbsteinschätzung der behinderten Kinder, die sich stark an den Mitschülern orientierten. Das Selbstwertgefühl habe im Laufe der Beobachtungszeit abgenommen. 

 

LER unterstützt

Bündnis für Brandenburg

Der Landeselternrat (LER) hat auf seiner Sitzung am9.1.2016 ohne Gegenstimme bei wenigen Enthaltungen beschlossen, das "Bündnis für Brandenburg" zu unterstützen. Ziel des Bündnisses ist das Gelingen der "Integration der zu uns geflüchteten Menschen".

 

Die Ereignisse in Köln und anderen Großstädten zu Sylvester zeigen, dass insbesondere die Integration der jungen unbegleiteten Flüchtlinge eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Zeit sein wird.

 

Integration findet bei jungen Menschen wesentlich in Ausbildung und Schule statt. Wir werden deshalb in den Mitwirkungsgremien auf Kreis- und Landesebene den Stand der Beschulung von Flüchtlingen in Brandenburg thematisieren.

 

Weitere Informationen über das Ende November 2015 gegründete Bündnis für Brandenburg über diesen Verweis: http://buendnis-fuer-brandenburg.de/  .

Neukonstituierung des Landeselternrates

Am 28.11.2015 hat sich der neue LER konstituiert. Dabei setzen die Elternsprecher auf Kontinuität. Der alte Vorstand mit dem Sprecher Wolfgang Seelbach und den Stellvertreterinnen Silke Löwe und Ulrike Schwenter wurden wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Jan Alexy aus OHV, der für den im Juli 2015 ausgeschiedenen Andreas Menzel nachrückt.

Da es großes Interesse an einer Mitarbeit im Vorstand gibt, wurde ein "erweiterter Vorstand" gebildet, der die gewählten Mitglieder des LSB miteinbezieht. Der Vorstand besteht jetzt aus 9 Mitgliedern.

In einem 4-stündigen Wahlmarathon wurden die 8 Mitglieder des Landesschulbeirates, die 7 Mitglieder des Bundeselternrates und weitere 8 Mitglieder in diverse Ausschüsse und Räte entsandt - jeweils mit den dazugehörigen Stellvertreter(inne)n.

Inhaltlich will sich der LER neben dem Tagesgeschäft zunächst mit den Positionen des BER zur Inklusion, den Plänen zur Regionalisierung der Schulpsychologie und den neuen Rahmenplänen auseinandersetzen. (Bildquelle: MBJS)

Verweise:

Elternqualifizierung vom LISUM Stand Jan 2017
Newsletter-Partizipation 2016-01.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
informative und leicht verständliche Broschüre des MBJS Alles zur Mitwirkung
Elternqualifizierung für Mitwirkung
Landesverband schulischer Fördervereine
Integration der zu uns Geflüchteten
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
Elternuni 2007 - 2013
AWO-Broschüre des Projektbeirates Inklusion
Bundeselternvertretung Kitas
Bildungsministerium Brandenburg

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