Landesrat der Eltern Brandenburg
Landesrat der Eltern Brandenburg
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moz online 18.11.2013 "Seelbach neuer Sprecher"

Seelbach bleibt Sprecher                 

Dallgow (MZV) Wolfgang Seelbach aus Dallgow ist auf der konstituierenden Sitzung des Landeselternrates (LER) in Potsdam erneut zum Vorsitzenden beziehungsweise Sprecher gewählt worden. Im Vorstand sind neben ihm wieder Ulrike Schwenter (Uckermark) und Silke Löwe (Elbe-Elster) vertreten. Neu dabei ist Andreas Menzel aus Potsdam. Antje Lunderstedt wird für den LER weiterhin beim Runden Tisch Inklusion auftreten. 

Die Wiederwahl der vier Funktionsträger bedeutet Kontinuität in der Arbeit des LER und bestätigt den Kurs der letzten zwei Jahre, hieß es in einer Erklärung. Mit der Aufnahme von Andreas Menzel in den Vorstand verspricht sich das Gremium eine engere Zusammenarbeit mit dem Bundeselternrat.

 

Im Rückblick auf die vergangenen Jahre stellte Wolfgang Seelbach fest, dass sich die Zusammenarbeit mit dem Ministerium in letzter Zeit verbessert hat. "Mit der Einstellung weiterer Lehrkräfte für Gemeinsamen Unterricht, der Aufstockung der Vertretungsreserve und der finanziellen Unterstützung von behinderten Hortkindern wurde der Sparkurs in der Bildung aufgegeben und Forderungen der Elternschaft zumindest teilweise erfüllt", sagte er.

 

Die Zusammenarbeit innerhalb des Landesrates der Eltern sei in der vergangenen Wahlperiode konstruktiv und teamorientiert gewesen. "Das war ein wichtiger Grundstein für das hohe mediale Interesse an den Positionen der Elterngremien." Neben der Mitwirkung bei zahlreichen Verordnungen habe der LER auch auf Missstände hingewiesen und sich an der Diskussion bildungspolitischer Themen beteiligt. "Dabei haben wir uns von ideologisch zugespitzten Positionen abgegrenzt und sachbezogen argumentiert", meinte Seelbach rückblickend.

 

moz online 11.11.2013: Schulbeiräte mit immer weniger Schülern

""In der Regel sind nur drei bis fünf Schüler im Kreisschulbeirat dabei", sagt Wolfgang Seelbach, Sprecher des Landeselternrates. Im Havelland gab es in den vergangenen zwei Jahren gar keinen Schüler in diesem Gremium, berichtet er." ... "Der Landeselternrat hat eine weitergehende Forderung. Laut Seelbach sind Beratungslehrer in den Kreisen notwendig, die den Schülervertretern als Ansprechpartner dienen und sie unterstützen, ihre Forderungen zu formulieren und eventuell auch durchzusetzen."

Siehe auch Beschlüsse - Landesschulbeirat - Stärkung der Schülerräte .

rbb online, Politik 5.11.2013: "Brandenburg will weniger Schulämter"

"Die Eltern befürchten außerdem, dass die neue "Zwischenbehörde" in Potsdam nur neue Bürokratie schaffen wird, wie Wolfgang Seelbach vom Landesrat der Eltern in Brandenburg dem rbb sagte.
Es gebe Konflikte in der Schule, die schulintern nicht gelöst werden könnten, sagte Seelbach. Dann brauche man die Schulaufsicht und die Schulräte, die in der Lage seien, solche Konflikte zu bewältigen. Wenn die Eltern die Schulräte nicht kennen würden, sei das schon jetzt ein großes Problem. Es werde noch größer, wenn die Anzahl der Standorte verringert werde." "Elternrat besorgt über Amtsschließungen ... Auch Wolfgang Seelbach, Chef des Landesrates der Eltern Brandenburg, zeigt sich alles andere als begeistert."

rbb aktuell, 5.11.2013: Gesetzesentwurf zum Landesschulamt, LER-Sprecher als Studiogast

Als Studiogast verweist der Sprecher des Landesrates der Eltern in rbb aktuell vom 5.11.2013 darauf, dass die Präsenz der Schulräte vor Ort schon jetzt nicht ausreicht. Eine Verringerung der Standorte von 6 auf 4 mit entsprechend weiteren Wegen zu den Schulen ist da nicht hilfreich. Wenn pädagogisch verfahrene Situationen vor Ort nicht geklärt werden können, wird eine Schulaufsicht gebraucht, die ein offenes Ohr für die Elternsicht hat und konstruktiv an einer Lösung arbeitet. Das geht dann nicht per E-Mail oder Telefon.

Er begrüßt, dass die 52 Stellen für Schulräte erhalten bleiben. Die Befürchtungen in der Elternschaft, dass die neue Struktur mehr statt weniger Bürokratie schafft, sind noch nicht überzeugend ausgeräumt. Außerdem ist nicht geklärt, wie die Verringerung der Mitarbeiterstellen um 60 durch eine andere Organisation aufgefangen werden kann. Auf Nachfrage erklärt er, dass im Zuge der Mitwirkung im Landesschulbeirat die Elternschaft sich an der Diskussion um das Gesetz direkt beteiligen wird.

Diskussion über Gemeinschaftsschulen

Am 24-10-2013 fand auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Gemeinschaftsschule statt. Siehe dazu

http://www.rosalux.de/news/39963/die-gemeinschaftsschule-ein-zukunftsfaehiges-modell-fuer-brandenburg.html

3. Runder Tisch "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 18.10.2013 in Potsdam

Vor 100 Vertreter(innen) von Verbänden, Ämtern, Gremien, Initiativen und Vereinen begrüßte der Landeselternsprecher das Bemühen um verbesserte Netzwerkstrukturen und die Installierung von Bildungslandschaften, die das außerschulische Lernen intensivieren. Er wies jedoch auch darauf hin, dass vor Ort häufig nicht die Kontaktaufnahme das Problem sei, sondern die Bereitschaft der Akteure zur Mitarbeit. Nicht immer kommt z. B. von der kommunalen Verwaltung die notwendige Unterstützung. Unterschiedliche Trägerschaften wie kreise und Gemeinden sind oft von gegenseitigen Vorbehalten geprägt.  

Die Ergebnisse der Tagung sollen auf der Seite des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz dokumentiert werden. Mehr in der PDF-Datei:

Kurzbericht des Landeselternsprechers vom 3. Runden Tisch Bildung für nachhaltige Entwicklung
Kurzbericht 3. Runder Tisch BNE.pdf
PDF-Dokument [122.7 KB]

Brandenburg aktuell 17.10.2013 Interview mit dem Landeselternsprecher als Studiogast

Thema: 1 Jahr Pilotschule Inklusion

Auf die Frage, was man auf die anderen Schulen übertragen könne, fordert Wolfgang Seelbach mehr Personaleinsatz in den Klassen. "Was wir brauchen, sind auf jeden Fall noch mehr Stunden, die doppelt gesteckt sind. Die Lehrkräfte gewöhnen sich jetzt nach und nach an das gemeinsame Arbeiten zu zweit in der Klasse, das ist eine gute Sache, aber es sind noch viel zu wenig Stunden." Mehr in der PDF-Datei:

Zusammenfassung des Interviews "zu 1 Jahr Pilotschulen" mit dem Studiogast Wolfgang Seelbach
2013 10 17 Brandenburg aktuell zu Pilots[...]
PDF-Dokument [122.8 KB]

Radio B2 11.10.2013 Interview mit dem Landeselternsprecher im Rahmen von "Top-Thema des Tages" Schulvergleichsergebnisse Mathematik/Naturwissenschaften

Auf die Frage, wie er die Ergebnisse einschätzt, antwortet Wolfgang Seelbach, dass sich die Eltern außerordentllich freuen, dass Brandenburg so gut abgeschnitten hat. Mehr in der PDF-Datei:

Zusammenfassung Interview zum Ländervergleich 2012 MathNat, 9. Schuljahr
2013 10 11 Radio B2 Interview zur Länder[...]
PDF-Dokument [121.0 KB]

MOZ 9.10.2013 zum Einschulungsalter: "Ein Stichtag wird zum Zankapfel"

Thema: Eine Zurückverlegung des jetzt geltenden Stichtages 30.9. auf den 30.6. wird nicht vorgenommen.

Wolfgang Seelbach, Sprecher des Landeselternrats: "Uns hat das Ministerium zugesichert, dass die Schulleiter angewiesen werden, unbürokratisch im Benehmen mit den Eltern zu entscheiden." Etwas schwammig sei die Formulierung, räumt Seelbach ein. Und er fügt hinzu: "Die Situation sorgt für große Verunsicherung unter den Eltern." siehe auch Artikel vom 31.7.2013 

MAZ 25.9.2913 Das Schulessen schmeckt nicht allen! Ein Jahr Sodexo-Skandal

"Ein Jahr nach der heftigen Erkrankungswelle unter Brandenburger Schülern kehrt das Vertrauen der Eltern in das Kantinen essen nur mühsam zurück. „Das Bewusstsein für Qualität ist sehr stark ausgeprägt“, sagt Wolfgang Seelbach, Vorsitzender des Landeselternrats Brandenburg, anlässlich des Tags der Schulverpflegung am Mittwoch."

Lausitzer Rundschau 10.8.2013 Schulbücher: Qualen der Vielfalt

Torsten Gärtner: "Ich sehe es an meinen eigenen Kindern und höre es immer wieder von anderen Eltern: Die Schultaschen der Kinder sind einfach zu schwer." Ärzte warnen vor schmerzhaften Verspannungen, Verkrümmungen der Wirbelsäule und Verformungen der Füße durch diese Überlastung, auch die Beweglichkeit und Konzentration der Kinder im Straßenverkehr sei dadurch reduziert. Eine praktikable Alternative für den Unterricht in der Schule gibt es derzeit allerdings noch nicht. Torsten Gärtner: "Alle Modelle, die etwa vom doppelten Schulbuchkauf oder der Nutzung des Internets für die Hausaufgaben ausgehen, könnten soziale Schieflagen fördern." Denn längst nicht alle Familien können sich nach den Erfahrungen des Elternbeirates zusätzliche Bücher oder einen Internetanschluss leisten.

Brandenburg aktuell zum Schulessen 8.8.2013

Wolfgang Seelbach: "Wir haben jetzt im Sommer zahlreiche Schulen, die eine Neuaufstellung der Qualität gesetzt haben, teilweise mit Wechsel des Caterers, teilweise ohne. Auch Sodexo hat sich neu aufgestellt. Das was der Landeselternrat mit seinen Aufrufen bezweckt hat, hat sich erfüllt, dass eine breite Diskussion über Essensqualitat jetzt stattfindet."

Radio Eins, 5.8.2013 7:38h

... Herr Seelbach, Landeselternrat: „Die Einstellung der 550 Lehrkräfte wird auf den Unterrichtsausfall leider keine positiven Auswirkungen haben, weil gerade mal das gedeckt wird, was die Schulen verlässt an Lehrkräften.“

... „Wir werden in den Mangelfächern auf Dauer wahrscheinlich Probleme kriegen. Ich denke z.B. an Mathematik.  Fachfremde Lehrer sind zwar auch in der Lage, zumindest in Einzelfällen, Mathematik zu unterrichten, aber die Untersuchungen zeigen, dass das zu Lasten der schwachen Schüler geht.“

[Ergänzend zur Mitteilung des Ministeriums eine Info der Pressestelle des MBJS: „Von den 466 neu eingestellten Lehrkräften sind 330 unbefristete Neueinstellungen. 448 sind VZE, die restlichen 18 Lehrkräfte arbeiten in Teilzeit. Insgesamt arbeiten ca. 95% aller neu eingestellten Lehrkräfte in Vollzeit, so dass die 550 neu eingestellten Lehrkräfte ca. 530 VZE entsprechen.“]

Protokoll
2013 08 05 Radio Eins zur Neueinstellung[...]
PDF-Dokument [267.2 KB]

MAZ 3.8.2013 "Lehrer und Politiker wollen Hausaufgaben abschaffen - Kritiker halten das Lernen nach Schulschluss für überholt / Widerstand beim Landeselternrat"

 

"Auch der Brandenburger Landeselternrat lehnt ein Hausaufgaben-Verbot ab. "Ob und wie viele Aufgaben Kinder bekommen, sollte vom Schultyp abhängen", sagt Sprecher Wolfgang Seelbach. Eltern wüssten so besser, was Kinder gerade durchnehmen."

W. Seelbach zum Artikel "Münch verspricht 550 neue Lehrer", veröffentlicht in der MAZ am 3.8.2013, S.9
Leserbrief MAZ zu Neueinstellungen.pdf
PDF-Dokument [107.7 KB]

pnn 26.6.2013 "Das war erst der Einstieg" zur Anpassung der Beamtenbesoldung

"Dass sich die Lage an den Schulen jetzt entspannt, hofft man auch beim Landeselternrat. „Eine zufriedene Lehrerschaft ist Vorraussetzung dafür, dass sich die Qualität verbessert“, meint Elternratssprecher Wolfgang  Seelbach. „Wir erwarten von den Lehrern mehr Differenzierung im Umgang mit Schülern, dass die mit erhöhtem Bedarf stärker gefördert werden. Das Ergebniss der Visitation zeigt, dass da noch viel Luft nach oben ist“, sagt Seelbach."

  

 

MAZ 22.6.2013: "101 Gründe, nicht aufzugeben" zur Bildungssozialarbeit

„Inzwischen fordert auch der Kreisschulbeirat von Kreis, Land und Bund den Erhalt der Bildungssozialarbeiter. „Die Auslastung zeigt: Es gibt langfristig einen kontinuierlichen Bedarf an Schulsozialarbeit“, so Sprecher Wolfgang Seelbach dazu. Am besten sei es deshalb, das derzeitige Personal weiter zu beschäftigen. „Ein häufiger Wechsel wirkt sich ungünstig auf die Arbeit mit den Jugendlichen aus.““



 

BraWo 7.6.2013 Kreisschulbeirat fordert Verbesserung der Schulsozialarbeit

"Der Kreisschulbeirat Havelland fordert die Verbesserung der Sozialarbeit an den Bildungsstätten und eine Reisekostenerstattung für Lehrkräfte bei Klassenfahrten ein. Entsprechende Beschlüsse sind auf der jüngsten Sitzung in Nauen gefasst worden, wie deren Sprecher, Wolfgang Seelbach, am Freitag betonte. 

Die Mittel für Schulsozialarbeit, die nach dem Bildungs- und Teilhabepaket finanziert wurden, laufen am Jahresende aus. Davon sind allein im Havelland 17 Stellen betroffen. "Es gibt aber einen kontinuierlichen Bedarf, wie die Auslastung zeigt. Ein häufiger Personalwechsel wirkt sich ungünstig auf die Arbeit vor Ort mit den Jugendlichen aus. Wir fordern Kreise, Land und Bund dazu auf, für die Weiterfinanzierung zu sorgen.", hieß es. Weil zudem der Bedarf an allen Schulen mit Blick auf die Schulsozialarbeit steigen werde, das hätten die bisherigen Erfahrungen gezeigt, sollte mindestens eine Stelle an jeder Einrichtung erhalten bleiben. 

Bei der Reisekostenerstattung für Lehrer sei dringend eine Aufstockung der Finanzmittel angeraten. Die durch das Bildungsministerium von 150.000 auf 500.000 Euro angewiesene Erhöhung sei zwar "ein Schritt in die richtige Richtung, wird aber voraussichtlich nicht reichen", wie Seelbach weiter betonte."

 

1) MOZ 6.6.2913 Unterrichtsausfall in LOS      

2) MOZ 31.5.2013 Bildungsausschuss Unterrichtsausfall Europaschule Storkow

 

zu 1) "Der Kreiselternrat des LOS hat am Mittwoch eine Petition an den Landtag Brandenburg verabschiedet. Darin wird der viel zu hohe Unterrichtsausfall an den Schulen beklagt  ... Um die benannten Missstände zu beseitigen, fordert der Kreiselternrat in seiner Petition, neue Lehrer einzustellen, die Vertretungsproblematik bei langzeitkranken Lehrern einer Lösung zuzuführen sowie die Klassenfrequenzen auf 23 bis 25 Kindern zu reduzieren.

"Es geht uns nicht darum, mit der Petition eine Partei oder Personen an den Pranger zu stellen", betont Lars Ziemert vom Kreiselternrat. "Wir wollen wachrütteln und sagen, Hilfe, das geht so nicht mehr weiter. Die Kompensationsmöglichkeiten sind längst ausgeschöpft. Wir müssen als Gesellschaft mehr Geld bereitstellen für die Bildung unsere Kinder. Viel zu lange ist nichts getan worden."

Der Wortlaut der Petition gehe auch an die bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen, sagt Lars Ziemert. "Wir haben auch vor, unsere Wahlkreisabgeordneten mit ins Boot zu nehmen. Und weitere Kreiselternräte haben ebenfalls angekündigt, eine Petition an den Landtag zu schicken.""

 

 

zu 2) "Die nüchternen Fakten sind erschreckend: Vom 5. März bis zum 26. Mai sind an der Europaschule Storkow 9,5 Prozent des Unterrichtes ausgefallen. Das hat eine Analyse ergeben, die der Vorsitzende der Schulkonferenz Lars Ziemert vorgenommen hat und im Bildungsausschuss vorstellte. "Dieser Ausfall ist zu hoch", betonte er, "Und die Zahl widerspricht auch den Aussagen der Bildungsministerin von zwei Prozent Ausfallquote im Land." Lars Ziemert forderte: "Wir müssen etwas tun. Die Maßnahmen an der Schule sind alle ausgeschöpft. Es gibt einfach zu wenig Lehrer."" 

 

MOZ 4.6.2013 Gesamtschule steigt in der Beliebtheitsskala

"Immer mehr Eltern schicken nach Beobachtung des Landeselternrats ihre Kinder zum Abitur lieber dorthin, weil sie ein Jahr mehr Zeit haben und nicht einem so großen Leistungsdruck ausgesetzt sind wie am Gymnasium. ...

Die Gesamtschule, glaubt auch Wolfgang Seelbach, Vorsitzender des Landeselternrats, habe unheimlich Sympathien gewonnen und inzwischen ein gutes Image, nicht nur weil Schülern hier ein Jahr mehr Zeit für das Abitur bleibt. "Leider haben die Schüler in vielen Regionen Brandenburgs aber gar keine Wahlmöglichkeit", bedauert Seelbach. In der Uckermark, sagt Sigrid Bartholomé vom Landeselternrat, gebe es nur eine Gesamtschule, und die steht in Schwedt.  ...  Das Land, fordert der Vereinsvorsitzende Seelbach, müsse auf die Monotonie des Abitur-Bildungsgangs reagieren. Er schlägt für den ländlichen Raum vor, Oberschulen und Gymnasien zu Gesamtschulen zu fusionieren und mit dem Bau von weiteren Gesamtschulen im Speckgürtel Berlins auf die veränderte Nachfrage zu reagieren."

Verweise:

Elternqualifizierung vom LISUM Stand Jan 2017
Newsletter-Partizipation 2016-01.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
informative und leicht verständliche Broschüre des MBJS Alles zur Mitwirkung
Elternqualifizierung für Mitwirkung
Landesverband schulischer Fördervereine
Integration der zu uns Geflüchteten
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
Elternuni 2007 - 2013
AWO-Broschüre des Projektbeirates Inklusion
Bundeselternvertretung Kitas
Bildungsministerium Brandenburg

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