Aktuelle Informationen

Potsdam, 22.11.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Landeselternrat und GEW Brandenburg

 

Situation im Schulbereich eskaliert weiter und ist außer Kontrolle!

 

Das Infektionsgeschehen im Schulbereich ist außer Kontrolle und nimmt einen immer besorgniserregenderen Verlauf. Immer mehr Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte infizieren sich mit dem Corona-Virus und befinden sich in Quarantäne. Die Gesundheitsämter sind nicht mehr in der Lage, die Kontaktverfolgungen bei den Infektionsketten aufrecht zu erhalten und zeitnahe Interventionen zur Eindämmung der Pandemie anzuordnen. Schulen werden geschlossen und Klassen gehen in Quarantäne. Es gibt seitens der Landesregierung bisher noch immer kein nachvollziehbares Handlungskonzept zur Erhöhung der Sicherheit in den Schulen. Statt rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen getroffen zu haben, werden aktuell weiterhin die Gesundheit aller an Schule Beteiligten gefährdet, Durchhalteparolen ausgegeben sowie die Delegation der Verantwortung nach unten praktiziert. Dies ist der Offenbarungseid einer plan- und orientierungslosen Politik im Bildungsbereich.

Die aktuell beschlossenen Maßnahmen der Landesregierung sind völlig unzureichend, um angemessen auf die Situation in den Schulen reagieren zu können. Die in den Mitteilungen und Verfügungen des MBJS angeordneten und vorgeschlagenen Maßnahmen sind nicht nur wirkungslos, sondern zeugen von einer Unkenntnis der Lage vor Ort und führen zu einer nicht mehr zu tolerierenden Ignoranz gegenüber den Problemen in den Schulen. Die Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern fühlen sich weder unterstützt noch ernstgenommen. Im Gegenteil! Vor diesem Hintergrund erwarten der Landeselternrat und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Brandenburg eine sofortige Korrektur der bisherigen Politik im Bildungsbereich und die Einleitung wirksamer Maßnahmen zum Eindämmen der Pandemie auch im Schulbereich!

Folgende vier Maßnahmen sind mit sofortiger Wirkung umzusetzen:

1. Die Teststrategie des Landes für die Brandenburger Schulen und die Corona-Umgangsverordnung sind mit sofortiger Wirkung insofern zu verändern, dass alle Schülerinnen und Schüler sowie alle in den Schulen Beschäftigten sich täglich testen müssen. Dies gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Hierzu müssen die dafür benötigten Tests allen an Schule Beteiligten sofort zur Verfügung gestellt werden. Die bisherige Regel (keine Testpflicht für Geimpfte) ist für die Eindämmung der Pandemie nicht ausreichend. Die Fortsetzung der Strategie der „Durchseuchung“ der Kinder und Jugendlichen als Mittel zur Pandemiebekämpfung ist hoch risikobehaftet und ethisch nicht zu verantworten. Wenn nicht täglich getestet werden kann, ist mit sofortiger Wirkung die Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler in den betroffenen Schulen aufzuheben.

2. Es ist durch das MBJS nochmals deutlich klarzustellen, dass das Betreten der Schulgebäude und die Teilnahme am Präsenzunterricht nur gestattet ist, wenn ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorliegt. Personen, die positiv getestet sind oder kein Testergebnis vorweisen können, dürfen die Schulen nicht betreten.

3. Allen Beschäftigten in den Kitas und Schulen ist sofort eine dritte Impfung („Booster-Impfung“) anzubieten. Besonders gefährdete Gruppen (u. a. lebensältere Beschäftigte, Risikogruppen) sind bis zum Termin für ein Impfangebot im Homeoffice zu beschäftigen.

4. In den Schulen ist bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres ein Kerncurriculum in Kraft zu setzen und die Stundentafeln auszusetzen. In der Schulorganisation sind vorrangig alle Maßnahmen zur Verkleinerung der Klassen- und Lerngruppen mit Vorrang durchzuführen. Das MBJS muss Maßnahmen zur Absicherung der schulischen Abschlüsse (Jahrgangsstufe 10 und Abitur) und für die Schülerinnen und Schüler im Ü 7 – Verfahren vorgeben. Mit sofortiger Wirkung sind alle Maßnahmen der Berichterstattung und alle zusätzlichen Aufgaben, wie z. B. statistische Abfragen, Organisation von außerschulischen Lernangeboten und Kooperationen auszusetzen.

Potsdam, 09.11.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Landeselternrat und GEW Brandenburg

 

Das Infektionsgeschehen im Schulbereich nimmt einen besorgniserregenden Verlauf.


Immer mehr Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte infizieren sich mit dem Corona-Virus und befinden sich in Quarantäne. Es muss davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Wochen und Monaten die „vierte Welle“ weiter an Dynamik gewinnen wird und sich die Situation an den Schulen weiter verschärft. Die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung reichen nicht aus, um angemessen auf die Situation reagieren zu können. Vor diesem Hintergrund erwarten der Landeseltenrat und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Brandenburg eine Korrektur der bisherigen Politik im Bildungsbereich und die sofortige Einleitung wirksamer Maßnahmen zum Eindämmen der Pandemie auch im Schulbereich!

 

Folgende Maßnahmen sind mit sofortiger Wirkung umzusetzen:


1. Die Teststrategie des Landes für die Brandenburger Schulen und die Corona-Umgangsverordnung sind mit sofortiger Wirkung insofern zu verändern, dass alle Schülerinnen und Schüler sowie alle in den Schulen Beschäftigten sich täglich testen müssen. Dies gilt auch für Geimpfte oder Genesene. Hierzu müssen die dafür benötigten Tests allen an Schule Beteiligten sofort zur Verfügung gestellt werden. Die bisherigen Regeln (keine Testpflicht für Geimpfte) sind für die Eindämmung der Pandemie nicht ausreichend.


2. Es ist durch das MBJS nochmals deutlich klarzustellen, dass das Betreten der Schulgebäude und die Teilnahme am Präsenzunterricht nur gestattet ist, wenn ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorliegt. Personen, die positiv getestet sind oder kein Testergebnis vorweisen können, dürfen die Schule nicht betreten.


3. Die Absicherung des Unterrichts für die Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichen Formen (in Präsenz und/oder Formen des Distanzlernens) hat höchste Priorität.


4. Die Schulen bzw. Lehrkräfte sind in den kommenden Wochen spürbar zu entlasten!
Zusätzliche Aufgaben, wie z. B. statistische Abfragen, Lernstandanalysen, Organisation von außerschulischen Lernangeboten usw. sind auszusetzen.


5. Allen Beschäftigten in den Schulen muss ein Angebot einer dritten Impfung unterbreitet werden.


6. Die Landesregierung muss die Entscheidung, die 18 Schulgesundheitsfachkräfte an 27 Schulen des Landes Brandenburg nicht weiterbeschäftigen zu wollen, sofort zurücknehmen. Diese Beschäftigten werden dringend in den Bildungseinrichtungen benötigt und es wäre völlig verfehlt, sie gerade jetzt aus dem Schulalltag zu entfernen. Eine Ausweitung dieses Unterstützungssystems auf alle Schulen ist notwendig und geboten.


7. Das MSGIV muss in Abstimmung mit dem MBJS und den Gesundheitsämtern der Landkreise und kreisfreien Städte dringend eine Richtlinie zu einheitlichen und klar definierten Quarantäneregeln für den Kita- und Schulbereich erlassen, die für alle Beteiligten im Land Brandenburg transparent und nachvollziehbar ist.

Potsdam, 06.11.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Der Landesrat der Eltern hat sich neu konstituiert.

 

Für die Wahlperiode 2021/2023 wurden auf der heutigen konstituierenden Sitzung des Landesrates der Eltern turnusgemäß Neuwahlen für den Sprecher, die vier stellvertretenden Sprecher, die Mitglieder des Landesschulbeirates, deren Stellvertreter sowie die Mitglieder des Bundeselternrates und ihre Stellvertreter durchgeführt.
 

Zum Sprecher des Landesrates wurde René Mertens gewählt. Er hatte dieses Amt bereits die vergangenen zwei Jahre inne.


Zu den vier stellvertretenden Sprechern, die zusammen mit dem Sprecher den Vorstand bilden, wurden Nicole Graser, André Haase, Thomas Knöpp und Thomas Röttger gewählt.

(v. l. n. r.) T. Knöpp, N. Graser, R. Mertens, T. Röttger, A. Haase

Potsdam, 01.11.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Der Landesrat der Eltern fordert: Schulkrankenschwestern müssen bleiben

 

Ein traurige und beschämende Entscheidung der Landesregierung soll das Ende des erfolgreichen Modellprojektes der Schulgesundheitsfachkräfte besiegeln. Dieses innovative Modellprojekt des Landes Brandenburg, das mittlerweile von vielen anderen Bundesländern übernommen wurde, scheitert an rund 800.000,00 € im Jahr und dem Willen der beiden Ministerinnen für Bildung und Gesundheit.

 

Testen, Separieren, Isolieren, Impfen - dies alles findet an unseren Schulen statt. Für eine kompetente Kraft, die oft präventiv arbeitet, scheint es aber kein Bedarf mehr zu geben. Anders kann es sich der Landeselternrat nicht erklären, dass das sehr erfolgreiche Projekt „Schulkrankenschwester“ nicht weitergeführt wird. Eine Schulkrankenschwester ist nicht nur eine wichtige Vertrauensperson für die Schüler in der Schule, sondern sie leistet auch einen unschätzbaren Beitrag zur Entlastung der Lehrkräfte. Keine Lehrkraft sollte entscheiden müssen, ob es sich bei einer Sportverletzung um einen Notfall handelt, der der sofortigen Vorstellung eines Notfallarztes bedarf. Ebenso sollte kein Kind allein im „Notfallraum“ liegen müssen, weil ihm übel ist und die Lehrkraft aber nicht bei ihm bleiben kann, da die restliche Klasse sonst ohne Aufsicht ist.

 

Mit welcher Berechtigung dieses, im Landeshaushalt mit eher geringen Kosten angesetzte, Projekt nicht fortgeführt wird, ist unverständlich. Am Kosten-/Nutzenfaktor kann es jedenfalls nicht liegen.

 

Lehrkräfte werden entlastet und unsere Kinder sind im Krankheitsfall medizinisch gut erstversorgt. Sei es mit einem Pflaster, mit kompetenter Ruhe bis der Notarzt oder die Eltern eintreffen oder mit fachkompetentem, psychologischem Erstbeistand, der Leben retten kann.

 

Wir fragen die beiden Ministerinnen für Bildung und Gesundheit sowie den Rest der Landesregierung:

  • Warum gibt es keinen erkennbaren Willen, das Erfolgsmodell der Schulgesundheitsfachkräfte (Schulkrankenschwester) weiterzuführen?
  • Warum arbeitet man nicht an einer Verstetigung und Ausweitung für alle Schulen des Landes?
  • Warum wird bei der Bildung und Betreuung unserer Kinder wird einmal mehr der Rotstift angesetzt?

 

Wenn man die angekündigten 200 zusätzlichen Lehrer ins Verhältnis zu den ca. 950 öffentlichen Schulen setzt, kann selbst ein gutmütiger Betrachter keine wirkliche Unterstützung der Schüler des Landes beim Aufholen nach Corona erwarten.

 

Mehr Schein als Sein ist hier die treffende Beschreibung des Agierens der zuständigen Verantwortlichen.

Wie kann man die pauschale Auszahlung der 3.000,00 € pro Schule für soziale Projekte sonst bewerten? Kleine Grundschulen erhielten die gleiche Förderung, wie große Gesamtschulen oder Gymnasien mit mehreren hundert Schülern. Für die Berechnung dieser krassen Ungerechtigkeit reichen selbst die Mathematikkenntnisse eines Grundschülers.
Auch in diesem Fall wurde wieder an den Schülern gespart.

 

Brandenburger Schulen benötigen multiprofessionelle Teams aus Schulgesundheitsfachkräften, Schulsozialarbeitern, Schulmanagern und Ganztagsbetreuern. Die Chance für einen Schritt in diese Richtung soll nun vertan werden. Das Handeln der Landesregierung lässt keinen Zweifel daran, dass auch zukünftig auf dem Rücken unserer Kinder gespart werden soll.

 

Potsdam, 25.10.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Be- und Entlüftungsanlagen in Schulen

Offene und sichere Schulen – dazu gehört untrennbar gesunde und saubere Luft und das nicht nur in Pandemiezeiten.


Was nicht dazu gehört, ist „Lüften bis der Arzt kommt“.

 

Langfristig benötigen alle Schulen funktionierende Be- und Entlüftungsanlagen, die kontinuierlich für gute Luft in den Klassenräumen sorgen. Ganz nebenbei lassen sich über Wärmetauscher auch Energieeinsparungen realisieren.

Da dies bisher nur in einigen Neubauten realisiert wird und wir invielen Schulen einen erheblichen Instandhaltungsrückstau vorfinden,  benötigen wir kurzfristig technische Lösungen für die kommenden
Monate.


Dies können verschiedenste mobile Luftfilteranlagen oder einfache Lüftungsanlagen sein.


Wer jetzt auf Initiativen und Unterstützung durch das MBJS und unsere Bildungsministerin hoffte, wird seit über einem Jahr nur enttäuscht. Der Rückzug auf das Konnexitätsprinzip, der Verweis auf unterschiedliche Zuständigkeiten und das Negieren von plausiblen und praktikablen Lösungsansätzen in Verbindung mit der einseitigen Festlegung auf das Impfen unserer Kinder war alles.


Warum wurden nicht schon vor Monaten praktikable Lösungsansätze gesammelt?


Warum gab es keine Bestrebungen mit den Schulträgern zusammen, nach Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen?


Warum kann Brandenburg nicht innovativ voranschreiten? Warum müssen wir immer auf „Förderprogramme“ der Bundesregierung warten, die dann zu spät und sehr zögerlich umgesetzt werden?

 

Konzepte, Geräte, der Wille der Schulen und der Wunsch der Eltern sind vorhanden.

 

Wo bleibt die Unterstützung durch das Land?

 

Wo bleibt die vielversprochene unbürokratische Hilfe um überhaupt die Grundvoraussetzung für sicheres Lernen für unsere Kinder zu gewährleisten?


Es ist bereits 5 nach 12!


Wir fordern die Landesregierung auf, unverzüglich tätig zu werden und endlich Lösungen für einen sicheren Unterrich im Herbst und Winter umzusetzen!

 

LER_PM_Lüften_20211025.pdf
PDF-Dokument [178.5 KB]

Potsdam, 19.09.2021

Anmeldung zum Fortbildungsangebot des LISUM für Elternvertreter:innen und interessierte Eltern für das Schuljahr 2021/2022

Anmeldeformular Seminare EV.pdf
PDF-Dokument [135.1 KB]

Potsdam, 17.08.2021

 

Wahlen im Schuljahr 2021 / 2022

 

Mehr Informationen unter: Wahlinformationen

Potsdam, 08.08.2021

Mit der Einschulung und dem morgigen 1. Schultag beginnt für viele Schülerinnen und Schüler in Brandenburg, aber auch für viele Eltern ein neuer Lebensabschnitt.

Unterstützen Sie ihre Kinder mit Rat und Tat auf diesem Weg. Zum Beispiel als Vorbild im Straßenverkehr oder aber auch als interessierte und mitwirkende Eltern in der Schule. Seien Sie neugierig und erkundigen Sie sich vom ersten Tag nach den verschiedensten Möglichkeiten der Elternarbeit.

Wir wünschen allen Kindern eine tolle Zeit und freuen uns auf neue Gesichter in den Gremien der Elternmitwirkung.

Ihr Landeselternrat Brandenburg
- Mitwirkung mit Wirkung -

GB Ferien
Bild von: GBPicsOnline.com

 

Liebe Mitglieder, liebe Eltern


mit etwas Verspätung...
 
Nachdem wir nun immerhin zwei Wochen wieder einen strukturierten Familienalltag mit festen Arbeits- und Betreuungszeiten, Regelunterricht im Klassenverband und Freizeitaktivitäten mit Freunden in den Vereinen hatten, haben die Sommerferien begonnen. Wie schön!

Auch wenn es für alle berufstätigen Eltern ein Kraftakt sein wird, weitere sechs Wochen Kinderbetreuung zu organisieren und nebenbei noch die Lern- und sonstigen Defizite ihrer Kinder aufzuarbeiten, wünsche ich Euch von Herzen erholsame Sommerferien!

Liebe Familien, die großen Herausforderungen der letzten Monate habt Ihr ganz allein bewältigt. Ihr habt es geschafft, diese Zeit zu überstehen ohne völlig durchzudrehen. Allein das ist schon eine herausragende Leistung. Unabhängig davon, welche Zensuren auf dem Zeugnis stehen, wie groß der unerledigte Stapel auf Eurem Schreibtisch ist und wie der diesjährige Jahresabschluss ausfällt, Ihr seid große Klasse und hättet eigentlich einen Pokal mit Urkunde und Prämie verdient.

Liebe Eltern, nehmt Eure Kinder in den Arm. Sagt Ihnen, wie stolz Ihr auf sie seid und wie lieb Ihr sie habt und haltet als Familie zusammen.
 
Bitte haben Sie in den Ferien ein offenes Auge in den Schulen. Uns erreichen zur Zeit einzelne Rückmeldungen zu geplanten Zusammenlegungen von Schulklassen. Sollte das ein Problem im ganzen Land werden, müssen wir rechtzeitig aktiv werden.
 
Mit freundlichen Grüßen

René Mertens
Sprecher Landesrat der Eltern Brandenburg

 

Potsdam, 04.06.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Keine Covid19 Impfpflicht für Kinder

 

Die Gesundheitsfürsorge der Kinder obliegt noch den Eltern und Erziehungsberechtigten!


Daher fordert der Landesrat der Eltern Brandenburg – keine Covid 19 – Impfpflicht für Kinder.


Weder auf Eltern noch auf Kinder darf durch das MBJS, politischen Vertreter oder durch die Schule Druck ausgeübt werden, um sie zu einer Impfung zu drängen.
 
Weder direkt noch indirekt darf suggeriert werden, dass ein Schulbesuch, die Teilnahme an Klassenfahrten, die Teilnahme an Schulprojekten oder anderen schulischen Aktivitäten vom Impfstatus des Kindes abhängt.


Der Landeselternrat fordert die Zusage des MBJS, die Impfung für Kinder ausschließlich auf freiwilliger Basis zu belassen.

Pressemitteilung Impfen.pdf
PDF-Dokument [114.6 KB]

Potsdam, 11.05.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Brandenburger Eltern sind keine Lügner und Betrüger

 

In einem Artikel der Lausitzer Rundschau (siehe Anhang) vom 28.04.2021 wird aus den Zahlen zu Testergebnissen in Schulen, durch die Darstellung des MBJS ein Fehlverhalten der Eltern suggeriert.

Eltern hätten Tests nicht richtig durchgeführt oder gleich falsche Ergebnisse gemeldet.

Aufgrund welcher Zahlen das MBJS zu dieser Erkenntnis kommt, bleibt jedoch ein Geheimnis, da die im Artikel genannten Zahlen, bei genauer Betrachtung, den Angaben des RKI entsprechen.

 

Eine genaue Betrachtung der Zahlen aus dem Artikel:

Zeitraum der Betrachtung 1. Testwoche
Rücklauf Tests bei Schülern 152.000
Rücklauf Tests bei Personal 30.000
Positive Schnelltests Schüler 126
Positive Schnelltests Personal 43
Positive PCR Tests Schüler 67
Positive PCR Tests Lehrer 18
   
Folgende Grundannahmen
Testanzahl je Person und Zeitraum 2
   
Daraus ergeben sich folgende Zwischenergebnisse
Anzahl getestete Schüler 76.000
Anzahl getestete Personal 15.000
Positivrate Schnelltest je Schüler 126 / 76.000 * 100 = 0,166 %
-> 166 je 100.000
Positivrate Schnelltest je Personal 43 / 15.000 * 100 = 0,287 %
-> 287 je 100.000
Inzidenz nach PCR Schüler 67 / 76.000 * 100 = 0,088 %
-> 88 je 100.000
Inzidenz nach PCR Lehrer 18 / 15.000 * 100 = 0,120 %
-> 120 je 100.000
Falsch positive Schnelltests Schüler 67 / 126 = 53,17 %
Falsch positive Schnelltest Personal 18 / 43 = 41,86 %
   

Wenn man annimmt, dass noch einmal 50% der zu Hause positiv getesteten Schüler durch die Eltern korrekt dem Gesundheitsamt und eben nicht der Schule gemeldet wurden, dann ergibt sich eine Inzidenz von 132 je 100.000. Das liegt zum Zeitpunkt der Darstellung fast als Punktlandung auf den Werten des RKI.


Die Tests der Lehrer passen weitestgehend. Die Schuldzuweisung ist somit mathematisch klar widerlegbar.

Wo hier niedrige Quoten für falsch positive Schnelltests gesehen werden, ist nicht nachvollziehen.
Warum die hier Zahlen bewusst oder unbewusst falsch interpretiert werden, bedarf einer dringenden Klärung.

 

Woher kommt das tiefe Misstrauen der Verantwortlichen im MBJS gegen die Eltern in Brandenburg?
Wie tief muss das eigene Unverständnis für Familie und Fürsorgepflicht sein, um Eltern solche Handlungen zu unterstellen?
Wo soll ein solches Verhalten hinführen?
Werden unsere Kinder in den Schulen zukünftig befragt, ob ihre Eltern auch ehrlich sind?


Der Landesrat der Eltern widerspricht entschieden dieser pauschalen Verurteilung der Eltern des Landes Brandenburg durch das MBJS.


Die Nachfrage des LER dazu blieb bisher vom MBJS unbeantwortet.

 

Potsdam, 07.05.2021

 

17. Sommerakademie für Eltern 2.0 am 29.05.2021

 

Die jährliche Sommerakademie für Eltern im Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg ist ein Fortbildungstag für Berliner und Brandenburger Eltern mit einem bun-ten Programm zu Erziehungs- und Bildungsthemen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Termin im Mai 2020 leider entfallen und wird in diesem Jahr als Online-Veranstaltung nachgeholt.
 

Potsdam, 21.04.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Landesrat der Eltern fordert: Stoppt die „Notenjagd“! Vorrang für Wissensvermittlung!

 

Seit über einem Jahr befinden wir uns in einer Pandemie die, wie unsere Bildungsministerin und Vorsitzende der Kultusministerkonferenz Britta Ernst mehrfach betonte, nicht planbar ist.

 

Seit Dezember 2020 haben viele Schülerinnen und Schüler (SuS) ihre Schulen nur für wenige Tage von innen gesehen. Es gibt nur eine geringe Anzahl von Schulen im Land, die einen Distanzunterricht umsetzen konnten, der diesen Namen auch wirklich verdient.

 

Vor diesem Hintergrund ist es einfach nur unverständlich, dass das MBJS die Zeit hat, „bürokratische Monster“, wie die sogenannte BiGEV zu erschaffen. Mit dieser im Dezember 2020 rückwirkend in Kraft gesetzten Bildungsgangerweiterungsverordnung wird die Benotung von Leistungen an einem „anderen Ort“ geregelt.

 

Das MBJS hat keinen Überblick über die Anzahl der Schüler, die erreicht bzw. nicht erreicht werden. Ebenfalls ist das MBJS de facto nicht in der Lage, die Qualität und die Quantität des erteilten Unterrichtes zu erheben und zu benennen. Die Schülerinnen und Schüler des Landes Brandenburg sollen jedoch weiter unter Anwendung fragwürdiger Verordnungen benotet werden?

 

Aktuell ist bereits zu beobachten, wie eine unselige „Notenjagd“ an den Schulen eingesetzt hat, um noch schnell ein paar Noten für die Zeugnisse zu generieren.

Obwohl sie ihre Schule und ihre Mitschüler vermissen, geben die Schülerinnen und Schüler auch im eingeschränkten häuslichen Umfeld ihr Bestes und wollen lernen. Nach einem Jahr Pandemie hat sich die schulische Situation für die Lernenden jedoch mehr verschlechtert als verbessert. Mit den neuen Regeln zur Corona-Notbremse fehlt ihnen nun zusätzlich jegliche Perspektive für eine Rückkehr in die Schulen in diesem Schuljahr.

 

Daran ändern weder eine Teststrategie, noch die perspektivischen Impfangebote für die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen etwas, wenn sie denn irgendwann kommen!

 

Wann sprechen wir wieder über Perspektiven für die schulische Bildung, statt über Testen und absondern? Unsere Kinder sind die Zukunft dieses Landes, damit stehen die gesamte Landesregierung und unser Landesvater in der Pflicht!

 

Zum wiederholten Male werden falsche Prioritäten gesetzt und blinder Aktionismus auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen!

 

Daher fordern wir,

  • sofortiger Stopp der „Notenjagd“! Aussetzung der Leistungsbewertung für alle Schüler, außer bei den Abschlussklassen!
  • keine Verschwendung von Unterrichtszeit für Leistungskontrollen!
  • kein weiterer psychologischer Druck auf unsere Kinder!
  • Wissensvermittlung muss absoluten Vorrang haben!

Mut zu mehr Ehrlichkeit - für dieses Schulhalbjahr kann man kein aussagekräftiges und realistisches Zeugnis erteilen!

 

Landesrat der Eltern fordert: Stoppt die „Notenjagd“!
PM Landesrat der Eltern - Notenjagd_2021[...]
PDF-Dokument [379.2 KB]

Potsdam, 15.03.2021

 

Landeselternrat (LER), Landeslehrerrat (LLR), Landesschülerrat (LSR) Brandenburg, zusammen mit dem Personalrat und den Gewerkschaften sowie weiteren Verbänden erzielen mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eine Einigung in Bezug auf Corona-Schnelltests an Schulen

 

LER_Danke_20210315.pdf
PDF-Dokument [356.9 KB]

Potsdam, 12.03.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Testchaos gefährdet die Gesundheit der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte und die Öffnung von Schulen

 

Die späte und unübersichtliche Vorbereitung der Teststrategie durch das MBJS im Zusammenhang mit den Schulöffnungen am kommenden Montag führt zu gesundheitlichen Gefährdungen und zugleich wird die Öffnung der Schulen zur Disposition gestellt. Weder sind die Tests schon vor Ort noch sind die Unterlagen zur Umsetzung und Begleitung der Tests rechtzeitig übermittelt worden. Aus Sicht der GEW Brandenburg und des Landeselternrates ist davon auszugehen, dass...

 

 

Potsdam, 11.03.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - GEW Brandenburg und Landeselternrat: Unzureichende Testmöglichkeiten und fehlende Impfangebote gefährden die Schulöffnungen und die Gesundheit der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Land Brandenburg!

 

Kurz vor den weiteren Schulöffnungen sind viele Fragen im Zusammenhang mit der Teststrategie ungeklärt und es ist davon auszugehen, dass die Öffnungen in vielen Schulen am kommenden Montag ohne Testungen vollzogen werden sollen. Aus Sicht der GEW Brandenburg und des Landeselternrates ist dies unverantwortlich und besorgniserregend. Mehr lesen...

 

2021-03-11_PM Teststrategie.pdf
PDF-Dokument [72.4 KB]

 

Potsdam, 11.03.2021
 

Azubi-Online-Dating | Handwerkskammer Potsdam

 

Termin 22. März bis 18. April 2021

 

mehr lesen: Link

 

Potsdam, 22.02.2021

OFFENER BRIEF des Vorstandes des Landeselternrat Brandenburg zum
Thema Digitalisierung und Schule in Brandenburg

 

 

Potsdam, 22.02.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 an Gymnasien – Schüler zweiter Klasse? - der LER fordert gerechte Behandlung aller Schüler

 

Seit heute dürfen die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen im Land Brandenburg zurück in die Schulen.

 

Dies gilt leider nicht für alle Schüler im Land.

 

Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 an Gymnasien (Leis-tungs- und Begabungsklassen) werden vom MBJS ausgeschlossen.

 

Diese Ungleichbehandlung wird damit begründet, dass diese Schüler eine weiterführende Schule besuchen. Das ist aus Sicht der Eltern nicht nachvollziehbar.

Das Recht auf Schulbildung wird den Schülern jetzt mit dem gleichen Argument verwehrt, das noch bei der Einführung der Fächer GeWi und NaWi in diesen Klassen gegensätzlich benutzt wurde.

 

Eine klare Linie, außer einer systematischen Benachteiligung der von einigen Bildungspolitikern “ungeliebten“ Leistungs- und Begabungs-klassen, ist für den Landesrat der Eltern nicht erkennbar.

 

Der Landesrat der Eltern fordert, für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 die Möglichkeit am Unterricht in den Schulen teilnehmen zu können.

PM LUBK.pdf
PDF-Dokument [236.0 KB]

 

Potsdam, 17.02.2021

 

Schnellumfrage zur Schulöffnung

 

Wie steht es um Ihre Schule und die Hortbetreuung? Zahlreiche Eltern von Kindern in den Grundschulen wiesen uns heute darauf hin, dass es zum Beispiel Probleme bei der Umsetzung der MBJS Strategie (Schichtmodell) gibt.


Schreiben Sie uns mit Nennung der Schule an: info@ler-brandenburg.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular der Website: https://www.landesrat-der-eltern-brandenburg.de/kontakt/

 

Vielen Dank!

 

Potsdam, 16.02.2021

 

PRESSEMITTEILUNG - Gemeinsame Erklärung LER & GEW

Erklärung_LER-GEW_20210216.pdf
PDF-Dokument [477.5 KB]

 

Potsdam, 16.02.2021

Bildungsgerechtigkeit in Zeiten der Pandemie - Friedrich-Ebert-Stiftung (Brandenburg)

 

Potsdam, 14.02.2021

 

Bildungsministerin Britta Ernst im MAZ-Livetalk, Sendung am 18.02.2021, ab 17:30 Uhr

 

Fragen vorab unter: https://www.maz-online.de/talk-ernst/

 

Potsdam, 29.01.2021

PRESSEMITTEILUNG zu möglichen Impfungen

PM_Impfungen.pdf
PDF-Dokument [157.2 KB]

 

Potsdam, 21.01.2021

 

PRESSEMITTEILUNG zum MSA und Abitur

 

Wie weiter mit MSA und Abitur?  Flexible Lösungen sind gefragt!
 

Nach wie vor gibt es extreme Qualitätsunterschiede beim Distanzunterricht. In einigen Landkreisen wurden die Schulen viel früher und vollständig geschlossen.


Laut der Umfrage des Landesrates der Eltern gibt es bei gut einem Drittel der Schulen erhebliche Probleme beim Distanzunterricht.

Der Unterricht in den Abschlussklassen wurde oftmals durch Quarantäne oder Krankheit von Schülern und Lehrern unterbrochen.
 
Der Landesrat der Eltern fordert, allen Schülern von Abschlussklassen einen Abschluss ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
 
Dazu muss der Prüfungszeitraum durch die Einführung eines 3. Prüfungs-termins kurz vor oder in den Ferien entzerrt werden, um den Schülern eine gründliche  Vorbereitung auf die Prüfungen zu ermöglichen.
 
Der Landesrat der Eltern spricht sich für die Abschaffung der Leistungsfest-stellung zum MSA in den 10. Klassen an Gymnasien und Gesamtschulen aus.

Die Schüler streben das Abitur an. Daher ist dem Unterricht absolute Priorität einzuräumen.
Der mittlere Schulabschluss ist zukünftig auf der Basis der durchschnittlichen Noten der 10. Jahrgangsstufe zu erteilen.
 
Den Schülern der Abschlussklassen ist die Möglichkeit einzuräumen, das Schuljahr ohne Vermerk im Zeugnis freiwillig zu wiederholen.

 

Potsdam, 13.01.2021

LER Umfrage zum Distanzunterricht - Anspruch und Wirklichkeit

 

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hatte seit dem Frühjahr Zeit, die Schulen und Lehrkräfte vorzubereiten.


Hat sich die Situation nach einiger Zeit verbessert? Bitte schildern Sie uns Ihre Eindrücke.

Bitte helfen Sie uns mit Ihren Rückmeldungen, dem Landeselternrat Brandenburg eine reale Einschätzung der Lage an den Schulen zu geben.


Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!


Ihr Vorstand des Landeselternrat Brandenburg
 



Zur Umfrage: mitmachen und bewegen

 

 

Potsdam, 05.01.2021

Quelle: RBB Spezial / ARD Mediathek

 

Die CORONA-LAGE: Probleme beim Distanzunterricht und Forderungen der Eltern

 

Mehr unter: (Link)

 

Potsdam, 20.12.2020

 

Sehr geehrte Mitglieder,


ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu.


Wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie uns im vergangenen Jahr gewidmet haben.
Gemeinsam haben wir uns unermüdlich für die Bildung unserer Kinder eingesetzt.
Zusammen sind wir eine starke Stimme, die immer besser gehört wird.
Ohne Ihren Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.


Für die bevorstehenden Feiertage wünschen wir Ihnen nun von Herzen Zeit,
um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken mit den Menschen, die Ihnen nahe stehen.

 

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GESUNDES NEUES JAHR.

 

Im Namen des gesamten Vorstandes,

 

René Mertens

Sprecher Landesrat der Eltern Brandenburg

 

 

Potsdam, 18.12.2020

 

Achtung! Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2021.

 

In unserem Schulhofprojekt in Thüringen sind die zehn Schulen trotz Corona so tatkräftig und motiviert dabei, ihre Schulhöfe grüner und vielfältiger zu gestalten, dass wir immer wieder begeistert sind.


Für unserer neues Projekt in Brandenburg sind bereits drei erste Bewerbungen eingetroffen und wir haben schon etliche positive Rückmeldungen von Schulen und Schulträgern bekommen. Wir blicken also sehr gespannt auf die letzten Wochen der Bewerbungsfrist, die dann am 31. Januar 2021 endet.

 

(Deutsche Umwelthilfe e.V.)


Zum Projekt:
Der Wettbewerb ist offiziell gestartet (Link). Bis Ende Januar 2021 suchen das Brandenburger Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) im Bundesland Brandenburg interessierte Schulen, die ihren Schul­hof klimagerecht und nachhaltig in den kommenden Jahren umgestalten wollen. Dafür stellt das Umweltministerium eine Projektförderung in Höhe von insgesamt 150.000 Euro bereit.


Ziel des Wettbewerbs ist es, Schulhöfe in klimagerechte, naturnahe und attraktive Lebens- und Lernräume zu verwandeln. Unter einer breiten Mitwirkung von Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften, Eltern, weiteren Akteuren an Schulen und deren Netzwerk sowie kommunalen Verwaltungen werden Best-Practice-Lösungen in Bezug auf Schulhofgestaltungen in Brandenburg entwickelt.


Mehr unter: (Link)

 

 

Potsdam, 17.12.2020

Quelle: MAZ online

 

HPI-Schulcloud: Schüler und Lehrer können sich nicht anmelden

Mehr unter: (Link)

 

 

Potsdam, 13.12.2020

Quelle: rbb24

 

Brandenburger Schüler sollen ab Montag zu Hause bleiben

Mehr unter: (Link)

 

 

Potsdam, 04.12.2020


Quelle: Märkische Oderzeitung Eberswalde

 

Potsdam, 26.11.2020

Quelle: MAZ online

 

Brandenburg führt Maskenpflicht im Unterricht ab Klasse 7 ein


Mehr unter: (Link)

 

Potsdam, 23.08.2020

 

Der SAMSTAG gehört der Familie

 

Die Mehrheit der Eltern im Land Brandenburg spricht sich klar gegen einen allgemein verpflichtenden Unterricht am Samstag aus.


Der Landeselternrat Brandenburg (LER) unterstützt diese Position.


Die Fehler der Vergangenheit, wie z.B. schlechter Distanzunterricht und mangelhafte digitale Infrastruktur in vielen Schulen, dürfen nicht auf dem Rücken der Kinder und Eltern ausgetragen werden.


Ein allgemein verpflichtender Samstag-Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler wäre daher ein unverhältnismäßiger Eingriff ins Familienleben.


Der Samstag gehört der Familie - Brandenburgs Eltern sagen NEIN zum Samstagsunterricht!

 

 

PRESSEMELDUNG des Landeselternrat Brandenburg


Potsdam, den 06. Mai 2020

 

MSA Brandenbug - der LER fordert weiterhin Wahlrecht für Schülerinnen
und Schüler - Rückmeldung an das Ministerium erwünscht

 

An alle Eltern und Schülerinnen und Schüler des Landes Brandenburg


Der Landesrat der Eltern hat den Inhalt der zahlreichen Zuschriften
und Anrufe im Ministerium vorgetragen. Wir haben uns für ein Wahlrecht
zur Teilnahme an den Prüfungen der 10. Klassen eingesetzt.

Leider wurden unsere Argumente nicht gehört.

Es wurde uns aber zugesagt, Ihren konkreten Hinweisen zu Mängeln
in der Prüfungsvorbereitung oder gesundheitlichen Bedenken nachzugehen.
Bitte wenden Sie sich dazu schnell und zahlreich an:


Christian.Witte@mbjs.brandenburg.de

 

Eine eingehende Prüfung wurde uns zugesagt.

 

PM_Prüfungen MSA II.pdf
PDF-Dokument [354.6 KB]

 

PRESSEMELDUNGEN des Landeselternrat Brandenburg


Potsdam, den 29. April 2020

 

1. MSA Brandenbug - der LER fordert Wahlrecht für Schülerinnen
und Schüler
 

2. Präsenzpflicht vs. digitaler Unterricht - der LER fordert mehr
Flexibilität, z.B. Hybridmodelle

 

1. PM_Prüfungen MSA.pdf
PDF-Dokument [101.8 KB]
2. PM_Präsenzpflicht.pdf
PDF-Dokument [233.0 KB]


Sehr geehrte Eltern,

 

wir eleben gerade eine völlig neue Situation und das stellt uns als Eltern vor große Herausforderungen. Der Umgang mit dieser Krise wird uns zeigen, wo wir danach als Gremium ansetzen müssen.


Ich möchte Sie daher bitten, mir in "Kurz- oder Langform" Ihre Erfahrungen und Eindrücke zu senden.


Gibt es Schulen, wo es besonders gut läuft oder kennen Sie Schulen, wo es große Probleme gibt?

 


Mit freundlichen Grüßen


René Mertens

- Vorsitzender des Landeselternrat Brandenburg -



Zum Kontaktformular geht es hier oder direkt per E-Mail an: vorsitz@ler-brandenburg.de.

 


Informationen aus dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)


Potsdam, seit 19.03.2020

 

Das MBJS hat zu den Fragen zum Corona-Virus und Kita- / Schulbetrieb folgende Webseite eingerichtet:

 

https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html


Der Vorstand

Aktuelle FortbildungEN

Hinweise & Infos

Sehr geehrte Eltern und Interessierte.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir E-Mails ohne Namen bzw. Absender nicht beantworten werden. Dem Anstand und Respekt gebührt es, transparent und offen miteinander umzugehen.


Wir setzen uns mit unserer ehrenamtlichen Elternarbeit völlig offen und wertfrei mit jedem Anliegen auseinander.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Landeselternrat Brandenburg

informative und leicht verständliche Broschüre des MBJS Alles zur Mitwirkung
Elternqualifizierung für Mitwirkung
Bundeselternvertretung Kitas
Integration der zu uns Geflüchteten
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg
AWO-Broschüre des Projektbeirates Inklusion
Bildungsministerium Brandenburg

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Landesrat der Eltern Brandenburg